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Posts mit dem Label eine kleine Rangiererbude im Selbstbau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Dienstag, 31. Mai 2016
Die alte Rangiererbude - der Zwischenstand der farblichen Behandlung
Die alte Rangiererbude zwischen den Gleisen auf dem Westentaschen Modul Nr. 1 soll nun endlich einmal fertig gebaut und gestaltet werden, wovon ich in einem Beitrag hier im Blog zu finden vor ein paar Tagen in Wort und Bild berichtete.
Heute möchte ich den momentanen Zwischenstand der Arbeiten in einem Bild zeigen.
So sind auf die Auhagen Ziegelplatten weitere Farbaufträge ausschließlich in Künstleröl aufgetragen, dass gewünschte Ergebnis ist noch nicht erreicht, so dass eine weitere detaillierte Bearbeitung nach dem abtrocknen der in Lasurtechnik aufgetragenen Farben folgen wird.
Leider bekomme ich beim fotografieren den farblichen Ist - Zustand der Wand nicht korrekt auf den Chip, in Natura sind ein Mehr verschiedenen Farbtönen- und Nuancen nebst Schattierungen zu erkennen
Die alte Bude - der Salpeter beginnt im Mauerwerk zu steigen ...
Sollen nun noch einige weitere Bilder ohne Worte folgen.
Donnerstag, 26. Mai 2016
Die alte Rangiererbude, eine weitere farbliche Gebäudegestaltung komplett mit Künstlerölfarben
Hatte ich noch vor ein paar Tagen im letzten Beitrag über das einfärben einer Weinert "mein Gleis" Weiche ausschließlich mit feinen Künstlerölfarben in Lasurtechnik gesprochen, so möchte der heutige Post die ersten Schritte der Farbgestaltung an der kleinen Rangiererbude von deren Bau ich hier im Blog detailliert in Wort und Bild berichtete, mit eben solchen Farben kurz berichten.
Die Rangiererbude hatte ich seiner Zeit bekanntlich wirklich nur zur Probe gebaut, einfach um das basteln unter anderem mit den Mauerwerkplatten von Auhagen auszuprobieren. Dabei hatte ich so einige kleine Fehler im Läuferverband vor allen Dingen an den Übergängen der Seitenwände an deren Ecken fabriziert.
Nun gut, es ist ein Probebau um festzustellen, dass es beim nächsten Ziegelbauwerk besser werden sollte!
Weiteres hierzu ist in den oben verlinkten älteren Beiträgen zum Thema nachzulesen.
So wurde dann später auch das Dach unter Verwendung von maßstäblich gelaserten Bieberschwanz - Dachziegel gebaut, eine bewegliche Tür aus Stahlblech, die beiden Fenster ...
Nun habe ich mich so sehr an das kleine Gebäude gewöhnt und mit der schon daran investierten Arbeitszeit im Blick sollte es nun auch fertig gestellt werden.

Nach den ersten Arbeitsgängen der farblichen Gestaltung der Ziegelsteine in Öl - Lasur schaut das Ergebnis mittlerweile so aus.
Ich habe mir bewußt diese bunte Variante der Steine ausgewählt, so wurden in Mitteldeutschland der 1920 - 1930er Jahre viele Gebäude erstellt.
Hierbei handelt es sich um Klinker verschiedener Ziegeleien aus der nahen Umgebung, hier im speziellen die sehr guten und heute noch alt brauchbar aus Abrissen begehrten gelben *Greppiner Klinker* und um unglasierte *ILSE - Klinker* in verschiedenen Rot- und Brauntönen bis hin zu sehr dunklen schwarzbraunen und leicht violett scheinenden Färbungen , welche schon frühzeitig Anfang des 20. Jahrhundert in hoher industrieller Produktion auch als II. - Wahl Steine von den produzierenden Ziegeleien ua. für solche Zweckbauten natürlich preislich gesenkt abgegeben wurden.
Mittwoch, 9. Dezember 2015
Eigenbau Gebäudedach im Modell 1 : 87 mit exakt maßstäblichen Biberschwanz Dachziegel decken und die erste Farbgebung
Nachdem ich wie im vorherigen Beitrag berichtet das Dach soweit fertig mit den Biberschwänzen gedeckt habe, wollte ich es auch gleich wissen und trug den ersten Grundanstrich auf.
Biberschwanz Dachziegel waren im mitteldeutschen Raum entweder in einem roten oder auch gelben Farbton üblich. Ich wählte den Roten in vielen Nuancen, wobei auch etwas leichte Töne in gebrochenem Orange nicht unüblich sind.
Hier nun das Ergebnis für diese Seite des Daches, die andere ist derweil noch farblich unberührt.
Leider machte mir beim fotografieren das Kunstlicht schwer zu schaffen, es wollte absolut einen leichten Orangeton mit ins Bild bringen. Ich denke aber, dass man dennoch schon sehen kann wohin die farbliche Reise gehen soll.
Die Ansicht in den Bildern trifft leider durch den dominanten Orangeton des Kunstlichtes nicht den farblichen Zustand der Ansicht in Natura. Schade!!
Eine leichte Patina von langjährigem Zeugnis des Daseins wird noch folgen.
Ohne weitere Worte von mir nun die folgenden Bilder:
Dienstag, 8. Dezember 2015
Selbstbau maßstäbliches Gebäudedach im Modell 1 : 87 - Bieberschwanz Dachziegel H0 1 : 87 exakt maßstäblich gelasert und die ersten Experimente
Im Februar diesen Jahres berichtete ich hier im Blog in einer bebilderten Einleitung zum Thema, von maßstäblichen 1 : 87 gelaserten Bieberschwanz Dachziegel mit einer Materialstärke von 0,25 mm vom Online - Anbieter Modell 87 beziehbar und meinem Plan, diese bei einem Gebäudeselbstbau zu verwenden.
In den letzten Wochen hatte ich nun immer mal wieder mit diesen Dachziegeln experimentiert, anfänglich mit nicht gerade vorzeigbaren Resultat, mittlerweile nach einigen Überlegungen zur Sache bin ich dann langsam in die Region vorgestoßen, um Gefallen an einem ganz einfachen ohne Gauben etc. gedeckten Dach mit diesen Ziegeln zu finden.
Den überzeugenden finalen Schluß habe ich meiner persönlichen Empfindung mit dieser Bastelei bis dato noch nicht erreicht, dazu bedarf es weitere Überlegungen zur Materialauswahl des Dach - Grundkorpus und weiterer kleiner Detail, die sicher noch etwas Verbesserungswürdig sind.
Der Anfang ist aber gemacht, nun kann es wohl nur noch besser werden?
Ohne die noch fehlenden aber zur Anfertigung anstehenden Dachfirststeine gesetzt zu haben, schaut das ganze schon einmal ganz gut aus - würde ich meinen.
Mit schwebt beim verlegen der Ziegel ein Bild von einer gewissen "Welligkeit" bedingt durch verzogene bzw. krummen Dachlatten im Untergrund vor, so gesehen eines schon in die Jahre gekommenen Daches welches unter der Last der Dachziegel etwas nachgegeben hat. Dadurch so denke ich, wird auch eine etwas deutlichere Dreidimensionalität wieder gegeben werden.
Wie schon am Eingang dieses Post erwähnt bin ich zur Zeit beim experimentieren mit diese Material, einfach um für mich den besten Verfahrensweg der Verlegung dieser Ziegel zu ermitteln.
Im übrigen ist das Fenster der Bude zur Zeit nur lose Probe eingesetzt, es muß noch etwas Feintuning bekommen.
Donnerstag, 27. August 2015
Die bewegliche Tür aus Stahlblech an der kleinen Rangiererbude
Die kleine schmale Rangiererbude zwischen den Gleisen frei nach den Skizzen eines Vorbildes von Karsten Naumann von dieser ich schon hier im Blog vor einiger Zeit berichtete, war von mir eigentlich anfänglich nur als schneller Probeaufbau gedacht, praktisch um ein Bild von der Situation "der Enge" des Standort zwischen den Gleisen zu bekommen, als Probe für den dann später folgenden Bau eines eben solchen Bauwerkes unter Verwendung maßstäblicher NF - Keramikziegel vom Anbieter Juweela und von dieser recht aufwendigen "Keramikziegelei" ich ua. hier im Blog in Wort und Bild dem geneigten Leser Bericht erstattete.
Nun hatte mich in der letzten Zeit doch etwas wie Ehrgeiz gepackt das kleine Modell dieser Bude weiter zu bearbeiten, einfach auch um mich im detailreichen Gebäudeselbstbau wieder zu üben, da ich diese Basteleien schon sehr viele Jahre nicht mehr ausgeführt hatte. Diese Übungen werden meinem hier im Blog im Bau befindlichen Weichenwärterposten - das Pöstchen genannt - sicher auch positiv zu Gute kommen.
Der nächste Schritt war nun nachdem ich einige weitere Detaillierungen am Gebäude vorgenommen habe, die Erstellung einer geschweißten Stahlblechtür für den Eingang der Bude. Diese sollte so mein Gedanke, mit Scharnieren ausgestattet werden, welche in ihrer Art so stabil ausgeführt sein müßten um die Tür jederzeit öffnen und schließen zu können.
Die Tür in ihrer ganzen Pracht.
In der Symbiose mit dem noch nicht fertig detaillierten Oberlicht über der Tür macht die ganze Sache schon mal einen ganz netten Eindruck.
Ein paar weiterer Fotos im Detail in Wort und Bild sollen nun folgen:
Sonntag, 9. August 2015
Gebäude Selbstbau - das Haus für Rangierer zwischen den Gleisen im Eigenbaubau zur Probeansicht gefertigt
Vor einiger Zeit schon hatte ich begonnen eine kleine und im Grundriß relativ schmale Rangiererbude nach einem konkreten Vorbild zu fertigen. Dieses kleine Gebäude war anfänglich vorgesehen den Platz des im späteren hier im Blog vorgestellten im Bau befindlichen Geräteschuppen aus maßstäblichen Keramik - Ziegelsteinen von Juweela einzunehmen.
Der aus den Keramikziegeln entstehende Schuppen wird bis zu seiner Endfertigung noch eine gewisse Zeit warten müssen, für einige beim bisherigen Bau der Hütte entstandene Probleme und materialbedingte Hürden sollen nochmals überdacht und entsprechende Lösungen gesucht werden.
So habe ich den ersten mittels Polystyrol- und Auhagen's Ziegelmauer - Platten erstellten Rohbau noch einmal hervor geholt und ihn an sein seiner Zeit gedachten Platz zwischen den Gleise aufgestellt.
So im Bild zu sehen war die Position der Hütte anfänglich gedacht.
Das Dach hier noch zur Probe mit etwas Pappe gefertigt, sollte später ordentlich gebaut und mit den maßstäblich gelaserten Biberschwanz - Dachziegel von denen ich hier im Blog berichtete, eingedeckt werden.
Ich denke, dass nun die Zeit wirklich reif ist einmal diese gelaserten Dachziegel an einem Projekt ausprobieren zu müssen, diese Bastelei ich an der kleinen Bude mit dem unkomplizierten Dach in kommender Zeit wohl auch durchführen möchte.
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