Donnerstag, 29. September 2016

Der Kesselwagen - Gleiswanne kurzer Zwischenstand in ein paar Bildern






Nachdem ich vor ein paar Tagen hier im Blog der ersten Anfänge beim Bau einer Gleiswanne der kleinen Be- und Entladestelle für Kessel- und Topfwagen in Wort und Bild berichtete, habe ich nun ein paar weitere Basteleien vorgenommen von denen ich heute kurz in einigen Bildern berichten möchte.

Der erste weitere Schritt galt der Erstellung eines Gefälle in der Wanne von den Seiten zur Mitte in jener dann der Kanal zum Abfluß nachgebildet werden wird.
Dieses Gefälle wird wie es im weiteren in den folgenden Bildern zu erkennen sein soll, mit zwei Evergreenleisten von 1,5 mm x 1,0 mm erstellt, einmal außen hochkant-, im inneren aber flach auf den Boden geklebt.
Darauf folgt dann die Fleißarbeit der Stückelei von 0,25 mm starken Streifen von einer Evergreenplatte gewonnen, diese um die Betonständer herum drapiert um somit eine ebene Fläche des Gefälle zu erzeugen, um im weiteren auf diese dann NF - Klinker von Juweela verlegt werden können.



Die Rippenplatten für die Schienen sind nun doch jene des Messingfeingu0teile Oberbau K  geworden, leider wird es nach dem prima Tip vom Ralf und der folgenden Anfrage an Michael Weinert zwecks seiner preußischen Hakenplatten aus Messingfeinguß in diesem Jahr wohl nichts mehr. Die Teile sind zwar fertig und Guß bereit, sollen aber voraussichtlich erst im nächsten Jahr in ausreichender Menge produziert werden.
So werde ich meine Schienen wenn ich denn so weit bin, erst einmal "nur" auf die Blöcke heften,  sollten es dann später die pr. Hakenplatten werden, sollen diese mit einem Märklin Spur Z Profil welches dem CODE 60 / Vorbild pr. Schienenprofil Bauart 8 zugeordnet werden kann, aufgebaut werden.

Folgen nun ein paar Bilder ohne mein weiteres Gesülze, sicher ist alles beschriebene gut erkennbar - obwohl  - das Licht, das Licht am erwachten Tag ...







Kommentare:

  1. Guten Morgen Ingo,

    wieder eine schöne Idee von Dir zur Umsetzung für ein Modell!
    Gespannt bin ich dabei auch auf die Kanalabdeckungen zwischen den Schienen.
    Die Rippenplatten Oberbau K passen doch auch ganz gut ins Bild, auch wenn sie nicht Deinen Vorstellungen entsprechen und ich weiß, ich weiß - Du bist hinsichtlich der Vorbildtreue sehr Eigen!
    Daran haben wir uns über die Zeit gewöhnt, auch weil es immer länger bei Deinen Basteleien dauert.
    Vielleicht ist es aber bei Dir gerade das Salz in der Suppe?

    Liebe Grüße von Harald und Bea aus der Mühle

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  2. Meine liebe Bea, mein lieber Harald.
    Nachdem wir kurz nach eurem geposteten Kommentar telefonierten, ist mir die Beantwortung völlig entgangen.
    Dies möchte ich nun wenn auch sehr spät nach holen!
    Ich danke euch für euren Kommentar.
    Alles weitere demnächst persönlich.

    Liebe Grüße aus Merzien in die Mühle,

    Ingo

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  3. Hallo Ingo
    nachdem ich bei einer Suche durch Zufall auf diese Seite gestoßen bin traute ich meinen Augen kaum was ich hier sah. Dieses selbstgebastelte Modell der Gleiswanne sieht genau so aus wie sie wir bei meinem vor vielen Jahren ehemaligen DDR Betrieb des Agrochemischen Zentrum in der Nähe von Neustrelitz auch hatten. Es war eine kurze Wanne für einen kleinen Kesselwagen der einmal pro Woche Melasse von einer Zuckerfabrik zum mischen von Viehfutter brachte.
    Die Verlegung am Boden mit Ziegelsteinen war so wie bei dir und in der Mitte der Länge nach eine Abflußrinne war ebenso eingebaut.
    Mein Schwiegervater müßte ein paar Bilder von der Indienststellung der Anlage um 1970 besitzen, den frage ich mal ob ich dir davon Kopien zusenden darf.
    Ich habe mit Eisenbahn und Modelleisenbahn gar nichts zu tun, aber dieser Bau interessiert mich nun sehr!

    Viele Grüße von K. Schröder aus Neustrelitz

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