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Dienstag, 20. September 2016
Eine kleine Kesselwagen Abfüll- und Entladestation - die Gleiswanne
Um nun endlich mal wieder etwas sinnvolles zu basteln, habe ich mir ein kleines Projekt auf den Tisch geholt, welches auszuführen eigentlich schon seit vielen Jahren in mir schlummert.
So soll eine kurze nur für zweiachsige Kessel- und Topfwagen geeignete Gleiswanne entstehen, welche ich aus eigener Erinnerung in den 1980er Jahren einer ehemaligen Säuretopfwagen - Abfüllstelle für das Produkt Bleichlauge im ehemaligen Bitterfelder Chemiekombinat, Betriebsteil (ehemals Farbenfabrik) Wolfen - Ost, erstellen möchte.
Diese detaillierten Erinnerungen sind Bestandteil einer meiner nicht ganz so glücklichen Rangierfahrten auf feinen Seifen rutschigen Schienenköpfen in genau dieses Gleis, jene Anekdote ich aber voller Scham doch für mich behalten möchte!
Persönlich besitze ich leider keine originalen Fotografien von dieser Abfüllstelle, fotografiert wurde aber "das Malheur" von netten Kollegen des DDR - Syndikat (Stasi - Aktenkundig!) an diesem Tage reichlich!!
Nun denn, jene Abfüllstelle war wohl kurz nach den I. WK, ergo um 1920 entstanden und hatte eine feine Besonderheit die ich natürlich - darum ist gerade auch dieses Bauwerk für mich nicht nur "im Negativen" so interessant - nachbilden möchte.
Davon aber später mehr.
Der Grundaufbau ist fast fertig gestellt, das Material hierzu besteht aus Polystyrolplatten verschiedener Stärke.
Samstag, 17. September 2016
Vorschau Leipziger Messe *Modell-Hobby-Spiel* 2016 und mein vom Veranstalter angekündigtes persönliches Highlight der diesjährigen Veranstaltung
Nun ist es in zwei Wochen wieder soweit, die Leipziger Messe *Modell Hobby Spiel* des Jahres 2016 öffnet ihre Pforten. Die Liste der für die Messe angekündigten Aussteller, Groß- und Kleinserienhersteller, Händler usw. ist wie in jedem Jahr ellenlang, so wird wohl für jeden Besucher etwas dabei sein.
Mein diesjähriges persönliches vom Veranstalter der Messe angekündigtes Highlight wird die H0 - Segmentanlage der Eisenbahnfreunde "Kleinbahnen der Altmark" Berlin e.V. sein, die heuer in Leipzig komplett!! mit allen Segmenten in ihrer ca. 50 Meter Länge!! messenden größten Ausdehnung gezeigt werden soll!
Seit weit über 30 Jahren bin ich ein wenn auch stiller Sympathisant und Fan dieser ehemaligen Arbeitsgemeinschaft 1/50 im DMV der DDR, die in den 1980er Jahren mit der konkreten Nachbildung einer ehemaligen Kleinbahn der Altmark nebst vielen stimmig umgebauten und verfeinerten Fahrzeugen, nach Vorbildern erstellten Gebäuden etc. wohl ein Novum in der damaligen Vereinslandschaft gewesen sein dürfte.
Dabei denke ich auch sehr gern an die Veröffentlichung Mitte der 1980er Jahre im Modelleisenbahner (8 / 1985) eines vom damaligen Vorsitzenden der AG Herrn Jacques Steckel, ganz toll aus handelsüblichen PIKO - Wagen umgebauten und verfeinerten kleinen Güterzug mit Personenbeförderung (GmP), wie er auf Kleinbahnen des Vorbildes durch die Landschaft zuckelnd jenes Flair im Modell mir vollends herüber brachte.
Dieser damalige Artikel im MEB nebst den feinen Modellen prägten mit Sicherheit mein weiteres Modellbahnerleben!
Ich bin mit Vorfreude sehr gespannt auf diese komplette Anlage der Altmärker in Leipzig!
![]() |
| Copyright der Aufnahme und feinster Modellbau des Wagen by Ulf Steckel |
Mittwoch, 14. September 2016
Der perfekte Schotter für das Modellgleis ???
Den perfekten Schotter für die Modellbahn wird es wohl nicht geben, es sei denn man stellt und mischt sich diesen aus von verschiedenen Anbietern gebotenen mineralischen Gesteinsorten nach seinen Wünschen selbst zusammen.
Ob jener Schotter dann aber auch als (nahezu) Perfekt erachtet werden kann??
So in Etwa lautet meine persönliche Erfahrung zu diesem Thema!
Das eigentliche Thema heute wurde mir von einigen Kollegen in der letzten Zeit herangetragen. Dabei wurde die Frage gestellt, in wie weit der Schotter der Firma *Spurenwelten* dem Vorbild nachkommen würde und wie meine Meinung / Zufriedenheit zur Verarbeitung lautet.
Ich selbst hatte ja vor ein paar Jahren mit jenem Schotter experimentiert und dabei auch einige Probestücke erstellt.
Mein Fazit welches durchaus auch heute noch von mir vertreten wird ist positiv, solange der Spurenwelten - Schotter egal welcher Gesteinsorte nicht mit dem Spurenwelten - Schotterkleber und vor allem dem -Fließverbesserer in Kontakt kommt.
Der Schotterkleber trocknet leider nicht absolut matt auf, er "klettert" auch bei sorgsamster Dosierung in Bereiche hinauf / hinein in denen er nichts zu suchen hat, was gerade bei Verwendung von Echtholzschwellen sehr sehr schlecht wenn nicht sogar tödlich ist und wird nach ca. 2 - 3 Jahren zudem an der Oberfläche etwas gelblich, was ich gerade eben an ein paar damals erstellten Proben feststellte.
Der Fließverbesserer besitzt zudem die mir nicht genehme Eigenschaft zB. des auflösen von Kunststoff - Trägermaterial der Grasmatten aber auch ein gewisses anlösen der Grasfasern selbst so diese ebenfalls aus Kunststoff bestehen.
Diese Eigenschaft eines Fließverbesserers ist für mich persönlich leider nicht akzeptabel!

Hier im Bild ist eine Spurenwelten - Schotterung bestehend aus einer Mischung Phonolith dunkelgrau, Phonolith Rost und Granit diese meiner damaligen Vorstellung eines Kleinbahnschotter beim Vorbild sehr nahe kam.
Geklebt habe ich das Schotterbett mit dem von mir modifizierten ASOA Schotterkleber, wovon ich vor ein paar Monaten hier im Blog in einem eigenen Beitrag sehr ausführlich in Wort und Bild berichtete.
An Hand von einigen weiteren hier folgenden Bildern kann sich nun der Interessierte selbst ein Bild vom beschriebenen Schotter der Firma Spurenwelten machen.
Ich persönlich bin gnz zufrieden mit diesen Resultaten ... obwohl es aus heutiger Sicht noch ein oder auch zwei Tick besser gehen dürfte.
Aber dies wird eine andere Geschichte sein ...
Sonntag, 11. September 2016
Das "richtig" funktionsfähige Weichenstellgewicht von Weinert Modellbau in bewegten Bildern
Schon vor geraumer Zeit habe ich im www. einen kurzen Videoclip eines Kollegen gefunden, der meiner Meinung nach wirklich eindrucksvoll zeigt, dass der Weichenstellhebel inklusive des Stellgewichtes allein in Verbindung mit der Stellstange einer Weiche möglich ist, diesen voll funktionsfähig seiner Bewegung gleich des Vorbildes im Maßstab 1:87 nachzubilden.Dies ist nun möglich, seit vor ein paar Monaten Rolf Weinert den geteilten Stellhebel in Messingfeinguß - links im Bild - auf den Markt brachte.
So sind nun allein durch den Stellweg der Zungen mittels deren Stellstange beim umlegen einer Weiche in direkter Verbindung mit einem passenden Stück Draht auch die korrekten Endlagen des Stellgewichtes am Stellbock in relativ einfacher Bastelei jederzeit geboten und nachgebildet.
Mit Sicherheit haben mittlerweile schon einige Kollegen diese Möglichkeit des geteilten Stellhebel für ihre ortsgestellten Weichen und Gleissperren aufgegriffen, ergo ist diese Information so neu nicht, aber ich denke gerade dieses kleine wichtige Bauteil nicht nur für Rolf "sein Gleis" verwendbar, kann gar nicht genug Publik gemacht werden!
Danke an den
Auf der Seite des Kleinbahnwiki hinter diesem Link unter dem Datum 8. 5. 2016 sind einige weitere Informationen zu diesem Thema veröffentlicht.
Beim anschauen des Video dieses bitte auf Vollbild stellen!
Ein Nachtrag / Bauanleitung zum Thema am 26. September 2016:
Freitag, 9. September 2016
Betonpfeiler für Zäune zur Umfriedung, alt und am zerbröseln - Vorbildaufnahmen
Eine kleine aber sicher interessante Bastelei dürfte die in den folgenden Bildern zu sehenden teilweise völlig desolaten Betonstützen für die in diesem Fall alten Umfriedung einer Streuobstwiese sein.
Die Art der Betonpfeiler allseits bekannt zb. zur Umfriedung von Fabrikanlagen etc. inklusive der Bestückung eines Maschendrahtes, sind hier bei ca. nur 1 Meter Höhe im "niedlichen" Miniformat ausgeführt, wobei einige dieser Relikte dermaßen zerbröselt sind, dass sie wenn nicht schon umgefallen nur allein deren innere nun offengelegte Stahldrahtbewehrung noch am stehen hält.
Genau dieser optische Zustand macht die ganze Sache aber wiederum sehr interessant, wie ich meine!
Die Bewehrung der Abstützung ist freigelegt und auch wenn diese Pfeiler doch recht klein sind, dürfte es trotzdem nicht das große Problem sein, einige gewiß nicht nur für ein Diorama, Modul oder Segment in ein Modell umzusetzen.
Eine Bewehrung laut Bilder mit 0,3 mm Ms, Ns oder Bronzedraht um ein geeignetes Stück quadratisches Holzprofil gewickelt zurecht pfriemeln, mit in meinen Gedanken danach etwas Holzkitt auffüllen, nach dem trocknen nochmals leicht wie gewünscht bearbeiten, Farbe drauf und so sollte das Teil entstanden sein.
Natürlich lassen sich nach diesem Prinzip auch die bekannten hohen Pfeiler erstellen, diesbezüglich dürfe es keine Grenzen geben.
Immer nur völlig intaktes Material, Bauwerke etc, auf der Anlage zu sehen hat für mich persönlich etwas "mainstreamiges" an sich, was ich natürlich soweit wie möglich authentisch vermeiden möchte!
Im folgenden sind nun einige Bilder nebst den Maßen zu sehen, vielleicht hat dieser Vorschlag für den einen oder anderen Kollegen den Reiz zum Nachbau erweckt?
Samstag, 3. September 2016
Ein wenig H0 Pur Gleis auf Echtholzschwellen
In den letzten Tagen habe ich mir seit längerer Zeit mal wieder zwei meiner noch völlig im Rohbau befindlichen H0 Pur Module hervorgeholt, um etwas "feines" vor die Augen zu bekommen und mich langsam auf die geplanten und in Kürze beginnenden weiteren Basteleien speziell an diesem Gleis nebst einer feinen Sonderweiche auf Echtholzschwelle einzustimmen.
Nach jener relativ langen Abstinenz, besser Arbeitspause von diesem feinen maßstäblichen Eisenbahnmodellbau, juckt es nun wieder gehörig in den Fingern und so soll nun endlich auch mit der Zeit eine Stahlschwellen EW 190 - 1:9 mit Gelenkzungen von RST Eisenbahnmodellbau entstehen.
Ja, es geht mit H0 Pur in diesem Blog weiter!!
Mag das Rolf Weinert "mein Gleis" das Beste seiner Art aus Großserienproduktion sein, was nach nun einigen Jahren der intensiven Beschäftigung mit diesem ich nicht in Frage stelle, so ist aber dennoch ein auf Echtholzschwellen mit maßstäblichen Kleineisen erstelltes Gleis Oberbau K nicht nur rein optisch doch eine ganz andere Liga!
Auch wenn der Eisenbahnmodellbau in H0 Pur sehr aufwendig, mühsam und extrem langwierig ist, so erfreut man sich schon allein der Optik wegen an den kleinsten fertiggestellten Details - vorausgesetzt man bekommt etwas vollkommen fertig!
Ein paar wenige Fotos beim betrachten und "träumen" - besser wäre planen" - habe ich dann auch gemacht, nichts Weltbewegendes, aber vielleicht doch für den einen oder anderen Leser von Interesse.
Ohne weiteren Kommentar von mir viel Spaß beim betrachten der folgenden Bilder.
Sonntag, 28. August 2016
BRAWA Oppeln - Umbau, Verfeinerung und ein Klecks feiner Ölfarbe
Eigentlich wollte ich an diesem BRAWA Oppeln der ÖBB Epoche III (EUROP) "nur" per Ölfarbe eine betriebsgerechte Patinierung aufbringen - ja eigentlich, aber es kam mal wieder ganz anders als im Vorab geplant.
Mit der Beschäftigung der Suche eines geeigneten Vorbildes kamen dann auch gleich die nötigen Umbauten am Original von BRAWA zu Tage. So besaßen nicht nur die österreichischen ÖBB EUROP Oppeln schon in den 1950er Jahren keine Schlußsignalhalter mehr an den Stirnstützen / Eckstützen des Wagenkasten, demzufolge auch die Aufstiegstritte und -Griffe, nun ohne Nutzen, demontiert worden waren.
Weiterhin entfallen die beiden Griffe an den mittleren senkrechten Leisten der Türen, ebenso bleiben nur die Rangierertritte jeweils in Fahrtrichtung rechts mit ihren Griffen bestehen, die beiden anderen Tritte nebst Griffe entfallen dabei ersatzlos.
Die so entstandenen freien Bohrungen sollen mit Spachtel geschlossen werden um schlußendlich Niete mit 0,35 mm Kopfdurchmesser an diesen Stellen einzubringen, jene so bestens zu den Nieteimitationen am Wagen in ihrer Größe passen.
Aber auch die beiden Zettelkästen mußten komplett weichen, mit einem kleinen Schaber und einer sehr feinen Hieb 8 Riffelfeile gelang mir dieser Job in beiden Fällen nahezu völlig plan der Oberfläche.
Neue Zettelkästen sollen die absolut superben, im zusammen gesetzten Zustand am Modell zu öffnenden Neusilber - Ätzteile von Udo Böhnlein sein, gesetzt der Fall, ich bekomme diese kleinen Dinger auch ordentlich zusammen - was nach meinem ersten Versuch rein gar nicht danach ausschaut.
Von den nun überflüssigen Bauteilen bereinigt wurde dann am Wagenkasten begonnen, den ersten Grund- / Haftanstrich mittels Künstlerölfarben, diese angemischt mit einem mit wenigen Prozenten Alkydharz enthaltenen speziellen Malmittel für Ölfarben aufzubringen.
Eine gute Woche später war dieser Grundanstrich bereit zur Aufnahme der beginnenden eigentlichen Patinierung in Lasurtechnik.
Jegliche anhaftenden Fremdkörper, in diesem Fall auf der Lackschicht des Güterwagen beim Vorbild, kommt nicht mit einem mal zu Stande, es ist ein dauernder Prozeß sehr sehr vieler unterschiedlicher Umwelteinflüsse, mechanischer Belastungen usw., demzufolge sind auch am Modell viele Schichten unterschiedlicher Farbtöne aufeinander folgend von der Natur übernommen, für ein (hoffentlich) zum Schluß zufriedenstellendes Ergebnis nötig...
... und genau diese zum Teil enorme Vielfalt an "Farbschichten" kann nur mit einer feinen Lasurtechnik mittels ausschließlich Künstlerölfarben erarbeitet werde.
Davon bin jedenfalls ich persönlich heute nach sehr vielen Experimenten nicht nur im Modellbau in den letzten gut und gerne 35 Jahren überzeugt.
Es existiert unter den Farben am gesamten Markt nichts besseres oder auch nur gleichwertig nachhaltiges als Künstlerölfarben zur "künstlerischen" Duplizierung einer Natur!!

Aber wie es so ist - abgerechnet wir zum Schluß von diesem ich noch ein ganzes Stück entfernt bin!
Das Fahrwerk bekommt natürlich auch seine Verfeinerungen spendiert, seien es die Bremsenfangschlingen die ich dieses mal versuchsweise von einer 0,13 mm starken Evergreen Platte schnitt, noch das eine und andere weitere Detail folgen wird.
Die Achshalter, Bremseisen und Federn haben den ersten wie oben beschriebenen Grundanstrich erhalten.
Freitag, 19. August 2016
Eine neue Seite einer Sammlung von interessanten ELNA Dampflokmodellen Maßstab 1 : 87 in Wort und Bild ab sofort hier im Blog im Aufbau befindlich
Mit dem heutigen Tage möchte ich beginnen in Zukunft eine eigenständige Seite zum Thema aus Weinert Modellbau Bausätzen erstellte ELNA Dampflokmodelle und deren Vielfalt an Bauarten und -Typen in Wort und Bild aufzubauen.
Alles weitere zum Thema ist oben im Kopf des Blog unter **ELNA Dampflokomotiven im Modell 1 : 87** zu erfahren!
Dienstag, 16. August 2016
Der Fremo H0fine Bahnhof *Schaplingen* an der Schaplinger Kleinbahn von Ralf Götze
Meine persönlichen Basteleien ruhen zur Zeit "Voll und Ganz" zwecks anderweitigen Verpflichtungen und sommerlichen Interessen, solch eine kleine selbst verordnete Pause bis spätestens in den September hinein, wird sicher aber auch zur Steigerung eine gewissen Kreativität für neue geplante Projekte und Vorhaben verhelfen.
So möchte ich meiner werten Leserschaft heute während meiner Ruhepause eine von mir des öfteren besuchte unter diesem Link zu erreichende kleine feine Website empfehlen, auf dieser ein kleiner nur ganze 2 Meter in der Länge messender ua. mit maßstäblichen Selbstbau - Weichen ausgestatteter und natürlich Fremo kompatibler Kleinbahn - Modulbahnhof im H0fine Standard in Wort und Bild vom Erbauer und Eigner Ralf Götze vorgestellt wird.
Kennengelernt hatte ich in Natura den Bahnhof Schaplingen bei meinen beiden Besuchen beim FREMO H0fine DR Epoche III Treffen auf Burg Ziesar / Brandenburg in den Jahren 2013 und 2014, von diesen beiden Besuchen ich unter diesem Link hier im Blog jeweils ausführlich in Wort und vielen Bildern berichtete.
Donnerstag, 4. August 2016
Der analoge Teichmann Fahrregler für Glockenankermotore a' la Faulhaber und Maxxon - ein wahrlich exquisites Fahrvergnügen jenseits allem Digitalen
Früher war vieles besser!?
Diesen sehr alten über viele Generationen rührenden Ausspruch hört man gerade wieder vieler Orts der allgemeinen Lage in Deutschland betreffend als ein Synonym einer stetig wachsenden Unzufriedenheit unter der Bevölkerung.
Ich möchte nun nicht über soziologische Probleme sprechen, sondern über einen in seiner Entwicklung schon weit über 30 Jahre alten analogen Fahrregler, der für mich persönlich noch immer das Non - Plus - Ultra des Fahrens der mit einem Glockenanker ausgerüsteten Triebfahrzeuge im analogen Fahrbetrieb bedeutet.
Mit einem Spiralkabel eines ordinären Festnetz - Telefon zum Anschluß der Betriebsspannung und der Weitergabe zum Gleis hatte ich diesen Regler vor vielen Jahren einmal ausgerüstet, ansonsten ist das gute Stück ohne technische Ausfälle bis dato noch immer in seinem Originalzustand Baujahr 1986 geblieben.
In einem schönen grundsoliden Beitrag über den Teichmann - Regler bei seinem erscheinen am Markt hatte seiner Zeit im Jahr 1986 die Zeitschrift *Eisenbahn Magazin* in einem Testbericht geschrieben.
Diesen Bericht habe ich komplett als Scan im folgenden hier eingestellt, so kann sich der Interessierte an Hand der dargestellten Fakten und Daten selbst ein theoretisches Bild über diesen feinen Regler machen:
Montag, 1. August 2016
Der neuen DKW Weinert "mein Gleis" zweiter Teil der vorzüglichen Praxis - Beschreibung von Lars Christian Uhlig (Lcu)
Lars Christian Uhlig (Lcu) hat nun den 2. Teil seiner wirklich vorzüglichen Beschreibung der Weinert mein Gleis doppelten Kreuzungsweiche (DKW) in Wort und Bild im H0 Modellbahnforum veröffentlicht.
Wie im ersten Teil seiner Beiträge den ich vor ein paar Tagen hier verlinkte, befaßt sich der Autor auch in seinem neuen Beitrag mit vielen sehr interessanten Fakten, so zB. Praxistests an Hand von Großserien - Radsätzen verschiedener Hersteller nach NEM 110 und 310 in der doppelten Kreuzungweiche.
Sehr empfehlenswert!!
Unter diesem Link ist der Beitrag # 285 / Seite 15 im H0 Modellbahnforum erreichbar
Donnerstag, 28. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der vierzehnte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub wird nun abgehalten und demzufolge darf auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen dreizehnten Tag:
BRAWA Oppeln und die Ansicht der Patinierung des Wagenkasten nach ca. 40% der Arbeit
Die ausschließlich mit Künstlerölfarben und Pinsel begonnene Patinierung des Wagenkasten ist hier im Bild zu ca. 40 % ausgeführt und somit die ersten farblichen Strukturen aufgebaut.
Leider konnte ich das Bild nur bei mäßigem Kunstlicht anfertigen, aber ich denke schon das man erkennen kann, wohin die Reise gehen soll.
Dienstag, 26. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der dreizehnte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub wird nun abgehalten und demzufolge darf auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen dreizehnten Tag:
BRAWA VB 147 / BR 186 DR als niegelnagelneuer Personentransporter der Kleinbahn ...
Sonntag, 24. Juli 2016
Eine ganz tolle und bestens nachvollziehbare Beschreibung der neuen DKW von Weinert Modellbau ...
... wahrlich bis ins kleinste Detail in Wort und Bild hat Lars Christian Uhlig (Lcu) vor kurzem ganz frisch im H0 Modellbahnforum in einem Beitrag veröffentlicht.
Dieser Beitrag so finde ich, ist sehr lesenswert wobei wohl die allermeisten Fragen zu dieser neuen doppelten Kreuzungsweiche (DKW) von "Rolf Weinert sein Gleis" mit großer Sachkenntnis des Autor beantwortet werden.
Unter diesem Link ist der Beitrag # 272 im H0 Modellbahnforum erreichbar
Samstag, 23. Juli 2016
Weinert Modellbau doppelte Kreuzungsweiche (DKW) an den Handel ausgliefert
Gestern kam nun ganz frisch die Nachricht herein - die lange erwartete doppelte Kreuzungsweiche (DKW) "Rolf sein Gleis" ist in beiden avisierten Bauarten - NEM / RP 25 / 110 und RP 25 / 88fine - an den Handel ausgeliefert und für den Interessenten somit ab sofort käuflich erwerbbar!
Apropos Interessenten:
der von Weinert aufgerufene EVP dieser DKW "mein Gleis" beläuft sich auf 240,00 Euro!
Meine älteren Beiträge im Blog zur Weinert "mein Gleis" DKW in Wort und Bild sind unter diesem Link zu finden.
Freitag, 22. Juli 2016
Neu! BRAWA Oppeln mit Blechdach nebst dessen Patina / Alterung
BRAWA's gedeckter Güterwagen der Bauart Oppeln ist nun schon wieder etwa 1 Jahr in verschiedenen Bedruckungsvarianten / Bahnverwaltungen und Epochen im Handel käuflich erwerbbar.
Leider ist aber nur ein bedecktes Holzdach an diesen Modellen verfügbar, Blechdächer sind bis dato nicht erhältlich.
Das möchte ich für eines meiner Oppeln Modelle abändern, indem ich mir ein Blechdach selbst gestalte!
Solch ein Blechdach besaßen in der Stückzahl recht viele der Oppeln, ob mit oder ohne Handbremse und in verschiedenen Bahnverwaltungen beheimatet zB. der DB, DR, CSD, ÖBB, PKP etc. in wiederum verschiedensten Ausführungen, mit Falzen oder auch ohne "sichtbare" Falze, asymmetrisch oder symmetrisch zusammengesetzte Bleche usw. und so fort.
Vor einigen Tagen zeigte ich in einem Beitrag hier im Blog Bilder vom "Rohbau" des Blechdaches für das Modell des Oppeln, heute nun ist dieses Dach in eingefärbten Zustand zu sehen.
Das Material für das Blechdach:
original BRAWA Oppeln Dach;
Evergreen Strips 0,25 mm x 0,38 mm;
Grundierung mit 3 K Filler / Grundierung Spray;
Schmincke Künstlerölfarben zu 100 % - ohne Mattlacke oder weitere die Ölfarbe mordenden Zutaten.
Der Auftrag der Ölfarben erfolgte in Lasurtechnik in 38 Durchgängen, wobei 2 - 3 abschließende Lasuraufträge in ca. 3 Monaten noch folgen und den Abschluß der Farbgebung beschließen werden.
Der nächste Schritt an diesem Modell wird dem Wagenkasten gewidmet, ein paar Kleinteile werden ausgetauscht oder reduziert und auch hier dann eine Patina ausschließlich mit Künstlerölfarben aufgebaut.
Donnerstag, 21. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zwölfte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen zwölften Tag:
Überwuchertes unübersichtliches Gelände einer "abgetakelten" Kleinbahn ...
Dienstag, 19. Juli 2016
Das *emaillieren* von Signaltafeln nach Vorbild - einfach und schnell gemacht
Eine kleine Bastelei mit recht großer Wirkung stellt das nachbilden einer Emaillierung von Signaltafeln im Modell dar, diese beim Vorbild zumindest auf dem Boden der ehemaligen DDR nach meinen Recherchen mit dieser Veredelung bis ca. Anfang / Mitte der 1960er Jahre hergestellt wurden.
Nun ist diese Bastelei so neu gar nicht, ich hatte mir den Anreiz hierzu irgendwann einmal in einer frühen Ausgabe einer MIBA - Spezial gewonnen und wollte dies nun auch mal ausprobieren.
Ich wählte für mein ersten "Versuchsobjekte" eine Sh 0 Tafel für den Gleisabschluß eines Prellbock und zwei Sh 2 Tafeln für das Gleistor aus und möchte nun kurz etwas über meine Arbeitsweise zu einem ganz ordentlich gelungenem Resultat wie gewohnt in Wort und Bild berichten.
Im Spiegellicht auf der Sh 2 Tafel des Gleistor sollte man hier wenigstens ansatzweise eine gewisse gewölbte Oberfläche erkennen, diese Wölbung beim emaillierten Vorbild vorhanden ist.
Leider ist das ordentliche fotografieren diese Detail mal wieder schwerer als von mir gedacht ausführbar!
In dieser Abbildung auf der Signaltafel zu sehen ist der für die "Emaillierung" verwendete 2 - Komponenten Klebstoff zwar nach nunmehr vergangenen ca. 6 Stunden seit seinem Auftrag ausgehärtet, einige hier noch zu erkennenden feinen Lufteinschlüsse im Kleber sind dann in weiteren 24 Stunden dann auch völlig verschwunden.
Meine Vorgehensweise im einzelnen:
Montag, 18. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der elfte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
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Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen elften Tag:
Arbeitsgeräte zwischen den Gleisen ...
Sonntag, 17. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zehnte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
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Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen zehnten Tag:
Der Eingleiser einer Grubenanschlußbahn - ein feines Motiv ...
Samstag, 16. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der neunte Tag
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der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
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Das Thema am heutigen neunten Tag:
Bröckelnder Zerfall und dennoch ein Hort der Ruhe
Freitag, 15. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der achte Tag
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... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
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Das Thema am heutigen achten Tag:
Gullivers Land?
Donnerstag, 14. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der siebente Tag
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Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen siebenten Tag:
Das "halbe" Gleistor - ein Relikt aus besseren Zeiten der Anschlußbahn
Mittwoch, 13. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der sechste Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen sechsten Tag:
Wenig spektakulär - eine Rückansicht des Behelfsbahnsteiges nebst dessen Vorderseite
Dienstag, 12. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der fünfte Tag und ein BRAWA Oppeln mit Blechdach
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen fünften Tag:
Ein paar Bilder eines BRAWA Oppeln mit Blechdach im Rohbau
Blechdach nach einem Vorbildfoto um 1960 erstellt aber noch nicht farblich behandelt.
Das verwendete Material sind zwei Evergreen Rechteckprofile 0,25 mm x 0,38 mm.
Radsatz Weinert RP 25 / 88fine.
KK - Kulissen sind vom Modell entfernt.
Montag, 11. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der vierte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen vierten Tag:
Zwei Ansichten einer alten gebrechlichen Backstein - Mauer
Sonntag, 10. Juli 2016
Frohe Botschaft - Weinert "mein Gleis" doppelte Kreuzungsweiche (DKW) erscheint in Kürze im Handel
Lars Christian Uhlig (lcu) hat bei der Intermodellbau in Dortmund im April 2016 mit Weinerts über die Auslieferung der DKW gesprochen und das ausgestellte Muster fotografiert.
Die DKW soll in den nächsten Wochen – also noch im Sommer – ausgeliefert werden. Wir werden uns also nicht mehr allzu lange gedulden müsse. In Dortmund war ein aktualisiertes Muster aus Vorserien-Teilen ausgestellt. Zudem ist der reale Radius mit 1450 mm angegeben. (lcu)
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| Copyright der Aufnahme by Lars Christian Uhlig (lcu) |
In der folgenden Abbildung ist der feine Innenbereich der DKW sehr gut zu erkennen:
Samstag, 9. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der dritte Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen dritten Tag:
Brachchale Bahndamm Befestigung
Freitag, 8. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zweite Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema am heutigen zweiten Tag:
Dreifache Sicherung
Donnerstag, 7. Juli 2016
Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der erste Tag
Meine werte Leserschaft,
der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...
... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.
Das Thema heute am ersten Tag:
Ein Sommertag in Ruhe und Frieden an der Kleinbahn
... oder wie ein Kommentator des Bildes vorschlug:
Ob denn der Zug heute pünktlich ist ...?
Dienstag, 5. Juli 2016
Verfeinerungen am BRAWA ex bay. Werkstattwagen oder was tun mit recyceltem Material
Der ex - bayerische Werkstattwagen der Signalmeisterei München in der Epoche II DRG von BRAWA ist, wie ich es vor einigen Wochen nach seiner Neuerwerbung und Vorstellung in Wort und Bild hier in diesem Blog vom lieben Kollegen Norbert in seinem geposteten Kommentar dankend entnehmen durfte, ein etwas in seiner werksseitigen Detaillierung einfacher, schlichter ausgeführtes Modell im Vergleich zB. zum G 10 aus dem selbigem Hause BRAWA.
Dieser besagte Kommentar inspirierte mich, meine Gedanken für den Wagen zumindest im ersten Schritt, auf ein in Etwa gleiches Niveau der Detaillierungen speziell in Richtung des Wagenkasten eines G 10 zu lenken.
Natürlich bedarf es ein paar weiterer diverser Messing- und Neusilber Bauteile verschiedener einschlägig bekannter Produzenten, um den Prozeß der Verfeinerung noch ein wenig weiterzuführen, davon aber in einem späteren Beitrag mehr.
Heute nun die Basteleien der recycelten Bauteile und ein wenig mehr in Wort und Bild ...
Donnerstag, 30. Juni 2016
Die Weinert "mein Gleis" Doppelkreuzungsweiche (DKW) ...
In der momentanen der Jahreszeit bedingten sicher nicht nur meiner *Eisenbahn Modellbau saure Gurken Zeit*, - was für eine Titulierung! - kann man sich auch einmal in ein paar Gedanken mit den in den letzten Jahren dem Modellbahner und speziell der eigenen Person angekündigten wichtigen Neuheiten befassen und resümieren, welche davon noch nicht am Markt erschienen sind.
Eine sicher wichtige dieser Neuheiten stellt die angekündigte Doppelkreuzungsweiche (DKW) für "Rolf sein Gleis" von Weinert Modellbau dar.
Bei der im Jahre 2013 stattgefundenen Leipziger Messe *Modellbau - Hobby - Spiel* war am Stand von Weinert Modellbau die Studie einer Doppelkreuzungsweiche auf Basis des bekannten Rolf sein Gleis in einer Vitrine zu sehen.
Im Gespräch seiner Zeit mit Rolf Weinert hob dieser hervor, dass diese Doppelkreuzungsweiche zu jenem Zeitpunkt leider nur eine Studie darstelle, wegen einiger kleinerer Schwierigkeiten die unter anderem ein befahren der Weiche aller drei Radsatznormen nach NEM-, RP 25 / 110- und RP 25 / 88fine nicht möglich machen und so der bekannten Philosophie des "mein Gleis" im Widerspruch stehen würden, könne diese DKW leider in dieser Form nicht in den Handel und zum Modellbahner kommen.
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| Weinert Neuheiten Vitrine bei der Leipziger Modellbau - Hobby - Spiel 2013 |
So zeigte das Weinert Neuheiten Prospekt des Jahres 2015 folgende Doppelkreuzung - Varianten dem interessierten Modellbahner:
Donnerstag, 23. Juni 2016
Exact - Train, der G - Wagen *Nordhausen* DR und ein ausgeträumter Traum
Im Oktober 2015 hatte ich hier im Blog in Wort und Bild über die zu jenem Zeitpunkt neu am Markt bei der niederländischen Firma Exact - Train erschienenen gedeckten Güterwagen der Bauart *Nordhausen* DR an Hand eines Dreierset im damaligen frischen Besitz des Kollegen Norman Timpe - der das Set sofort wieder beim Händler reklamierte! - berichtet.
Nun hat selbige Firma ihr Modell des Nordhausen in einer weiteren Beschriftungsvariante als DR USSR - Zone Epoche IIIa auf den Markt gebracht - und immer noch mit der selben miserablen Qualität gemäß der ersten Serie vor gut 9 Monaten!
Mein Freund der im Besitz einer kleinen Sammlung an Fahrzeugen gerade in dieser Epoche IIIa DR USSR - Zone, wozu auch der kürzlich hier im Blog vorgestellte Tillig Triebwagen VT 135 109 gehört, hat mit viel Erwartungen und Hoffnungen das Exact - Train seine Qualität wie öffentlich vor ein paar Monaten im DSO Forum versprochen stark verbessert, auf gerade dieses Modell gewartet.
Der Traum meines Freundes einen Nordhausen (nicht nur) in dieser Beschriftungsvariante zu bekommen ist nun endgültig ausgeträumt, denn von dieser Firma sind wohl nichts anderes mehr als ""ganz saure Gurken"" zu erwarten!
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| Quelle: Modellbahnshop Lippe |
Ich darf gar nicht daran denken, wie vollmundig gepaart mit einer gewissen Überheblichkeit der Inhaber von Exact - Train persönlich dem Kollegen Norman und mir an seinem Stand bei der Leipziger Modellbau -Hobby-Spiel Messe im Jahr 2014 seine "Prototypen" der G - Wagen Oppeln und Nordhausen präsentierte und mit großen Worten des - Zitat: weit über der Konkurrenz in Sachen Maßstäblichkeit und Qualität stehenden Produktes "erklärte"!
Bilder dieser "Prototypen" sind hier im Blog zu betrachten.
Mittwoch, 22. Juni 2016
Selbstbau Ladegut für Güterwagen in Form eines H0 Pur Weichen Herzstückes für den BRAWA Niederbordwagen Xw Erfurt
In den letzten Wochen widmete ich mich hin und wieder einem meiner großen Langzeitprojekte der zweiseitigen 190er Doppelweiche Oberbau K in H0 Pur, von dieser Bastelei ich hier im Blog in einigen Beiträgen im laufe der Jahre berichtete.
Irgendwann wird auch diese Weiche fertig gestellt werden - nur ist es noch ein sehr langer und sicher weiterhin steiniger Weg des maßstäblichen H0 Pur Modellbau bis zu diesem Ziel!
Sei es drum, beim sortieren in der zu dieser Weiche gehörenden Bauteilekiste jedenfalls fand ich ein fast fertig gestelltes mir aber seiner Zeit bei seinem Bau "verunglücktes" Herzstück wieder, dieses in seinem Zustand für eine H0 Pur Weiche leider nicht mehr verwendbar ist und aus diesem Grunde noch einmal seiner Zeit völlig neu von mir erstellt wurde.
Zum Bau einer Weiche also ist das Teil nicht mehr gut tauglich, aber was könnte man dann noch mit diesem Herzstück glaubhaft anstellen, denn zum entsorgen ist es doch wohl auch zu schade.
Ergo wird das Herzstück nun als Ladegut für den Niederbordwagen / ex bay. Steintransportwagen Xw Erfurt von BRAWA Verwendung finden!
Dieses Modell soll ja eh ein Privatwagen für den Gleisbau werden und für den innerbetrieblichen Transport einer Werksbahn von der Gleisbauwerkstatt zur Gleisbaustelle könnte das Herzstück nicht nur hervorragend als Ladegut eingesetzt werden, sondern man kann dabei auch die allgemeinen Vorschriften für den Transport von Gütern und deren Sicherungen diese nun mal bei der Staatsbahn Gesetz sind, in diesem Falle einfach umgehen.
Das komplette Ladegut soll übrigens jederzeit und ohne Rückstände vom Wagen entfernbar sein, so meine weiteren Überlegungen.
Auch wenn an dem Modell die geplanten Verfeinerungen noch nicht komplett abgearbeitet sind, dass Ladegut kann ja schon mal zu Probe angepaßt werden.
So ist eine recht einfache Sicherung des Herzstück mittels ein paar Hölzer, Nägel und Bauklammern (letztere noch angefertigt werden müssen) völlig ausreichend, um von dem betriebseigenen Gleisbau Schwellenplatz nebst Werkstatt zur Aufarbeitung zB. auch solcher Herzstücke bis zur defekten Weiche im Netz der Werksbahn vorsichtig transportiert zu werden, so dort dann an Ort und Stelle die Herzstücke auswechseln zu können.
Samstag, 18. Juni 2016
Das brünieren des Neusilber - Sprengwerk vom AW Lingen für das Fahrwerk des Liliput Omm 32 Linz / Omm 33 Villach
Hin und wieder erreicht mich die Nachricht, dass bei einigen Kollegen ein brünieren von NE Metallen wie Messing, Neusilber, Bronze etc. nicht so recht gelingen sollte - obwohl sie auch jenes Mittelchen einer Schnellbrünierung benutzen, jenes ich seiner Zeit hier im Blog vorgestellt hatte.
Diese Tatsche ruft mich nun auf den Plan, nochmals kurz das brünieren an Hand des aus einem Neusilber Ätzbausatz aus dem Hause AW Lingen Jochen Leisner zusammen gelöteten Sprengwerk für die Omm 32 / 33 Linz und Villach - in meinem speziellen Fall für den in Arbeit befindlichen Plattformwagen Bauart Villach zum Anbau vorgesehen - in einigen Bildern zu zeigen.
Das erste und aller wichtigste Gebot für den beabsichtigten Vorgang des brünieren stellt unbedingt ein muß an Sauberkeit und vor allem Fettfreiheit des zu brünierenden Werkstück dar, ansonsten funktioniert das Ganze leider nicht!
Obwohl die Brünierung in ihrer Art eine ätzende Chemikalie darstellt, ist sie dennoch außer Stande, Fette und andere Beläge / Oxidationen auf den zu brünierenden Werkstücken selbstständig zu entfernen.
Das extrem filigrane Teil des Sprengwerk nun, läßt sich nach dem löten mit Weichlot leider nicht mit üblichem sandstrahlen säubern, jedenfalls habe ich in Vergangenheit nicht die besten Erfahrungen dabei mit solch hauchdünnen Material gezogen.
So ist eine sorgfältige Handreinigung angesagt, um den diversen Rückständen auf dem Material zu Leibe zu rücken.
Neusilber ist bekanntlich kein eigenständiges NE - Metall sondern eine Legierung aus Kupfer und Nickel.
Daher ist es nicht ganz so einfach dieses Material zu brünieren. Grundsätzlich ist es aber möglich, es sollte "nur" der Brüniervorgang von Fall zu Fall bei bedarf dann nochmals wiederholt werden.
Der erste Brünier - Durchgang ist hier am Sprengwerk mit der im rechten Bild zu sehenden Schnell - Brünierung beendet, dabei wurde es im ersten Schritt wie im folgenden beschrieben sehr sorgfältig gesäubert.Mit einem Pinsel habe ich dann das Brüniermittel satt aufgetragen und ca. 7 - 8 Minuten ungestört auf dem Neusilber einwirken lassen. Danach wurde es unter fließendem Wasser gründlich abgespült um den Beizvorgang der Chemikalie zu beenden.
Zum Schluß wurde dann das brünierte Bauteil für etwa 24 Stunden geschützt bei Seite gelegt um der Brünierung Zeit zu geben sich zu festigen.
Wie ich in einzelnen Schritten zu einem guten Ergebnis beim brünieren komme soll nun im folgenden in Wort und Bild berichtet werden:
Mittwoch, 15. Juni 2016
Ein Bildchen von meiner "epochereinen" analog gefahrenen Rangiersession am gestrigen späten Abend
Eine kleine Rangierabteilung in der Epoche IIa um 1928 DRG zu bewegen, war gestern am späten Abend meine kleine Spielerei auf den Westentaschen - Modulen.
Beide noch in der Verfeinerung befindlichen Wagen der Epoche IIa DRG und komplett bestückt mit H0 Pur Radsätzen, machen auf den Weinert Weichen ihres relativ kurzen Radstandes wegen absolut keine (Lauf-) Probleme und so konnte ich nach ca. einer Stunde genüßlichen rangieren mit dem Teichmann Regler auch ohne einen Betriebsunfall zu verursachen den Spaß beenden.
Das Weinert "mein Gleis" mit dem nachgebildeten Reichsbahn Oberbau K ist natürlich für 1928 - zumal bei einer Kleinbahn - mehr als grenzwertig zu betrachten!!
Ein Kompromiß den ich zur Zeit leider (noch) beim Betrieb in der Epoche IIa eingehen muß!
Übrigens,
die analoge BRAWA G 5, werksseitig mit einem Maxxon Motor und noch immer mit den originalen Radsätzen inklusive der beiden Haftreifen!! ausgestattet, läßt sich mit dem Teichmann Regler ab 1,1 Volt extrem feinfühlig fahren, so dass über viele Jahre voll überzeugte und sich mit der digitalen Welt bestens auskennende Digitalbahner beim probieren und Probefahren meines Modell schon des öfteren "die Spucke" wegblieb und es nicht für möglich hielten, dass sie die Lok rein analog gesteuert haben!
Nach der Probe mit der G 5 wurde dann manchmal zur Ernüchterung der Kollegen die analoge Teichmann / Reitz'sche BR 93.5 H0 Pur aufs Gleis gestellt ...
Dienstag, 14. Juni 2016
Achtung! - Wie man Hauswände aus Polystyrol Platten und -Profilen sicher nicht bauen sollte
Mein Pfusch am Bau ...
Dies ging ja nun vollständig in die Hose, mein kompletter Selbstbau eines Weichenwärter - Posten mit dem Arbeitstitel *Das Pöstchen* nach einem praktischen Vorschlag von Jörg Chocholaty, jener Beitrag vor ein paar Jahren im Modelleisenbahner in Wort und Bild erschien.
Darüber hatte ich hier im Blog in einigen Beträgen ebenfalls in Worten und Bildern berichtet.
Einige Monate wurde das im Rohbau bis auf das Dach fast fertig gestellte Gebäude zur Seite gelegt, dies hatte zugegebenermaßen zudem auch etwas mit einer salopp ausgedrückt gewissen Lustlosigkeit meinerseits für dieses Gebäude Projekt zu tun. Im Grunde verbleibt noch einiges an Zeit für dessen Fertigstellung, denn noch bin ich lange nicht soweit bei der Gestaltung des Westentaschen - Modul Nr. 2, um jenes unbedingt zur weiteren Arbeit auf dem Modul zu benötigen.
Auf jeden Fall so mein ehrliches Resümee, gehört der komplette Gebäudeselbstbau unter Verwendung von Polystyrol Platten etc. nicht gerade zu meinen bastlerischen Tugenden und von mir bevorzugten Basteleien, es gebraucht sicher noch sehr viel an Übung, um später ein halbwegs ordentliches Resultat zu erzeugen!
Hier war die Welt am Gebäude noch in Ordnung, die "dünnen Bretterwände" des Aufbau schön im Lot aufgebaut und auf die zur deren Stabilisierung 1,5 mm starke Polystyrol Platten geklebt - was sich nun in jenem folgenden (desolaten) Zustand mit 1,5 mm Stärke als zu schwach da nicht verzugsfrei darstellt. Mein Hauptaugenmerk beim Bau lag darin, die dünnen Bretterwände zumindest im Sicht - Bereich der Fenster ebenso den Vorbildern nachzubilden!
Ein paar Tage später wurden für die Aufnahme dieses Bildes die Wände mit etwas Klebestreifen provisorisch zusammen gefügt. Kurioser Weise waren zu diesem Zeitpunkt die Wände noch nicht verzogen wie ich es im folgenden zeige.
Jedenfalls sah mein Bau zwar nicht überragend, aber dennoch ganz gut aus ...
Dienstag, 7. Juni 2016
Tillig Triebwagen VT 135 109 DR Epoche IIIa - ein "Russe" in Grün als Sondermodell bei *Spielemax* erhältlich
Ein kurzer Besuch eines Freundes brachte am vergangenen Wochenende mir die Bekanntschaft des Modell eines Triebwagen VT 135 von Tillig in einer Beschriftung und Lackierung, welche ich so in der Art und Weise bis dato noch nicht kannte!
Das Fahrzeug selbst wurde von Tillig als Sondermodell in seiner grünen Lackierung für die Spielwarenkette *Spielemax* produziert und zur Zeit zumindest Online zu einem sehr lukrativen (Rabatt-) Preis angeboten.
Der Triebwagen ist beschriftet mit "DR USSR - Zone", ergo für einen Zeitraum der sehr frühen Epoche IIIa von 1948 bis ca. 1952 / 53. Nach der weiteren Beschriftung am Modell und meinem Informationsstand handelt es sich bei dessen Vorbild um den VT 135 109, der zu jener Zeit in einer grünen Farbgebung im Dresdner Triebwagen - Bw Pieschen beheimatet und im Betrieb gestanden haben soll.
Mindestens ein weiterer grüner VT 135 mit der DR Nummer 062 USSR - Zone ist vom Dresdener Lokführer und Eisenbahnfotograf Georg Otte der im BW Dr. - Pieschen tätig war auf Zelluloid gebannt und dokumentiert.
Mein Freund nun hat sich genau diesen Triebwagen mit Freude käuflich erworben, ist er ua. doch schon seit einiger Zeit auf ein paar kleinen Modulen (Westentaschen - Bauart) in 1 : 87 eifriger Betriebsbahner der frühen Epoche IIIa USSR - Zone.
Vielleicht sollte man von dieser eher ungewöhnlichen kleinen Anlage mal berichten.
So steht nun das TW - Prachtstück im Haltepunkt ""Grube Hermine"" auf dem Westentaschen Modul Nr. 1 am Behelfsbahnsteig zur ersten Ansicht wie er aus der Schachtel kommt bei mir, ohne ihn vorher mit den dem Modell werksseitig beigefügten Zurüstteilen wie Handstangen, Griffe und Scheibenwischer ausgerüstet zu haben.
Die Technik usw. ist am Modell natürlich komplett den bekannten anderen Varianten des Tillig's VT 135 identisch, daran hat sich an diesem Modell nichts geändert.
Einige "Kleinigkeiten" nun sollten nach meines Freundes Wunsch am Modell noch ausgewechselt bzw. angebaut werden. Das beantwortet ganz nebenbei einmal wieder eine an meine Person oft gestellt Frage, warum ich mit meinem eigenen Kram beim basteln nicht so richtig in die Gänge komme!
Der Wunsch der paar Eingriffe ist einmal wieder an meine Person gerichtet und natürlich und selbstverständlich besser gestern als heute fertig zu stellen.
Die Wunschliste ...
Samstag, 4. Juni 2016
Der Weinert Weichenstellbock - ein totaler Umbau des Messingfeinguß Modell für meine individuellen Bedürfnisse
Ach ja der Weichenstellbock, dass Thema was mich in der letzten Zeit hier im Blog zu sehen und nachzulesen nicht loslassen wollte und konnte!Seit dem Zeitpunkt der Markteinführung des unter der Weinert Bestellnummer 72271 käuflich erwerbbaren "geteilten Stellgewichtes / Stellhebel" dieses sehr schön den Vorbildern nachgebildet ist, war es dann um mich geschehen!
Mit diesem Stellgewicht soll es nun möglich sein, gemäß der Lage der Zungen einer Weiche auch die Stellung des Gewichtes so dieses mit der Stellstange verbunden ist korrekt dem Vorbild in seiner Lage und Grundstellungen dementsprechend zu verändern.
Einziges Problem an der ganzen Sache - wie soll das geteilte Stellgewicht inklusive dem nun von diesem getrennten Stellhorn auf dem implantierten Aufnahmedorn des Weinert - Stellbock befestigt werden, ohne das es von diesem bei jeder Bewegung sofort herunter gleitet und dabei TROTZDEM sein gewünschtes Ziel der Bewegung beibehält?
Eines ist nämlich bei der ganzen Sache wohl nicht bedacht worden, dass geteilte Stellgewicht inklusive Stellhorn besitzt nun etwas mehr als das doppelte der Stärke gegenüber dem alten bekannten Weinert Stellgewicht / Stellhebel in einem Stück gefertigt und genau für dieses alte bekannte Bauteil ist der dem Bock implantierte Aufnahmedorn in seiner Länge bemessen!
Fakto - der Dorn des Stellbock ist zu kurz!!
Einfach mal so das neue geteilte Stellgewicht drauf und alles ist GUT?
Leider nein, dass funktioniert so nicht!
Kann es auch gar nicht!
So habe ich mich mit diesen neuen im Bild erkennbaren Bauteilen auf's Neue befaßt - und heraus kam dabei eine gründliche Totaloperation eines in Messing fein gegossenen Stellbockes Weinert'scher Bauart.
Heute soll in diesem Post für den Anfang kurz gezeigt werden, mit welchen Aktionen der Weichenstellbock malträtiert worden ist, der komplette Baubericht in Wort und vielen Bildern wird in Kürze von mir folgen!
Der Bock mit dem ausgebohrten Zapfen welcher für die Aufnahme des Stellhebel / Stellgewicht diente.
Diese Bohrung ist auf 0,9 mm erweitert und nun zum Einbau der neuen Welle, welche im Grunde aus zwei verschieden starken Messingrohren inklusive einer Muffe bestehen wird bereit.
Ein paar weitere kurze Erläuterungen und eine weitere Baustelle am Bock sollen nun folgen:
Freitag, 3. Juni 2016
Eisenbahn Literatur die Fünfundzwanzigste - Die Geschichte der Werkbahnen im Industrierevier Bitterfeld - Wolfen
Ein Buch zum Thema Geschichte der Werkbahnen im Bitterfelder Industrierevier in meiner Heimat soll heute mein Buchtip sein.
Das zehnjährige Jubiläum der Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) nahm Dieter (Dietrich) Kruse, ehemaliger Geschäftsführer der RBB und zu Zeiten der DDR - wem wundert es - Abteilungsleiter Eisenbahnbetrieb im Hauptbereich Verkehrstechnik des ehemaligen Chemiekombinates Bitterfeld an eben diesem Standort, zum Anlass für einen Rückblick zu den Anfängen der Industriebahnen in der Bitterfeld - Wolfener Region und um die Entwicklungsgeschichte der Werksbahnen aufzuschreiben.
Auf 134 Seiten wird in dieser Publikation die Bahngeschichte recht ausführlich beschrieben und mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos sowie alten Lageplänen illustriert.
Natürlich dürften bei weitem diese 134 Seiten Inhalt des Buches nicht ausreichen um den sehr großen Komplex der Werkbahnen der Chemiebetriebe Bitterfeld und Wolfen sowie der Filmfabrik ORWO* ehemals Agfa* Wolfen in den über 100 Jahren ihrer bestehen detailliert auszuführen, so liegt aber hier mit dieser Publikation ein wirklich guter Abriß einen Jedem an diesem Thema interessierten vor!
Warum, so mein persönlicher Gedanke bis heute noch kein umfassendes Werk zu dieser Thematik vorliegt, ist mir bei Leibe nicht verständlich.
An fehlendem Material, seien es Dokumente, Bilder etc. fehlt es für war nicht, die Archive allein in Sachsen-Anhalt sind randvoll auf vielen 100 Metern gefüllt. Einzig die Zeitzeugen werden leider naturgemäß immer spärlicher.
So dürfte es wohl eine Aufgabe für den späteren Rentenruhestand allein schon für die Sichtung von Material in den Archiven bedeuten, um dieses riesige Thema bearbeiten zu können ...
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