Donnerstag, 4. August 2016

Der analoge Teichmann Fahrregler für Glockenankermotore a' la Faulhaber und Maxxon - ein wahrlich exquisites Fahrvergnügen jenseits allem Digitalen






Früher war vieles besser!?
Diesen sehr alten über viele Generationen rührenden Ausspruch hört man gerade wieder vieler Orts der allgemeinen Lage in Deutschland betreffend als ein Synonym einer stetig wachsenden Unzufriedenheit unter der Bevölkerung.

Ich möchte nun nicht über soziologische Probleme sprechen, sondern über einen in seiner Entwicklung schon weit über 30 Jahre alten analogen Fahrregler,  der für mich persönlich noch immer das Non - Plus - Ultra des Fahrens der mit einem Glockenanker ausgerüsteten Triebfahrzeuge im analogen Fahrbetrieb bedeutet.



Mit einem Spiralkabel eines ordinären Festnetz - Telefon zum Anschluß der Betriebsspannung und der Weitergabe zum Gleis hatte ich diesen Regler vor vielen Jahren einmal ausgerüstet, ansonsten ist das gute Stück ohne technische Ausfälle bis dato noch immer in seinem Originalzustand Baujahr 1986 geblieben.

In einem schönen grundsoliden Beitrag über den Teichmann - Regler bei seinem erscheinen am Markt hatte seiner Zeit im Jahr 1986 die Zeitschrift *Eisenbahn Magazin* in einem Testbericht geschrieben.
Diesen Bericht habe ich komplett als Scan im folgenden hier eingestellt, so kann sich der Interessierte an Hand der dargestellten Fakten und Daten selbst ein theoretisches Bild über diesen feinen Regler machen:

Montag, 1. August 2016

Der neuen DKW Weinert "mein Gleis" zweiter Teil der vorzüglichen Praxis - Beschreibung von Lars Christian Uhlig (Lcu)






Lars Christian Uhlig (Lcu) hat nun den 2. Teil seiner wirklich vorzüglichen Beschreibung der Weinert mein Gleis doppelten Kreuzungsweiche (DKW) in Wort und Bild im H0 Modellbahnforum veröffentlicht.

Wie im ersten Teil seiner Beiträge den ich vor ein paar Tagen hier verlinkte, befaßt sich der Autor auch in seinem neuen Beitrag mit vielen sehr interessanten Fakten, so zB. Praxistests an Hand von Großserien - Radsätzen verschiedener Hersteller nach NEM 110 und 310 in der doppelten Kreuzungweiche.
Sehr empfehlenswert!!

Unter diesem Link ist der Beitrag # 285 / Seite 15 im H0 Modellbahnforum erreichbar

Donnerstag, 28. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der vierzehnte Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub wird nun abgehalten und demzufolge darf auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen dreizehnten Tag:


     BRAWA Oppeln und die Ansicht der Patinierung des Wagenkasten nach ca. 40% der Arbeit

 

Die ausschließlich mit Künstlerölfarben und Pinsel begonnene Patinierung des Wagenkasten ist hier im Bild zu ca. 40 % ausgeführt und somit die ersten farblichen Strukturen aufgebaut.
Leider konnte ich das Bild nur bei mäßigem Kunstlicht anfertigen, aber ich denke schon das man erkennen kann, wohin die Reise gehen soll.



Dienstag, 26. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der dreizehnte Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub wird nun abgehalten und demzufolge darf auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen dreizehnten Tag:


       BRAWA VB 147 /  BR 186 DR als niegelnagelneuer Personentransporter der Kleinbahn ...




Sonntag, 24. Juli 2016

Eine ganz tolle und bestens nachvollziehbare Beschreibung der neuen DKW von Weinert Modellbau ...





... wahrlich bis ins kleinste Detail in Wort und Bild hat Lars Christian Uhlig (Lcu) vor kurzem ganz frisch im H0 Modellbahnforum in einem Beitrag veröffentlicht.
Dieser Beitrag so finde ich, ist sehr lesenswert wobei wohl die allermeisten Fragen zu dieser neuen doppelten Kreuzungsweiche (DKW) von "Rolf Weinert sein Gleis" mit großer Sachkenntnis des Autor  beantwortet werden.


Unter diesem Link ist der Beitrag # 272 im H0 Modellbahnforum erreichbar

Samstag, 23. Juli 2016

Weinert Modellbau doppelte Kreuzungsweiche (DKW) an den Handel ausgliefert






Gestern kam nun ganz frisch die Nachricht herein - die lange erwartete doppelte Kreuzungsweiche (DKW) "Rolf sein Gleis" ist in beiden avisierten Bauarten - NEM / RP 25 / 110 und RP 25 / 88fine - an den Handel ausgeliefert und für den Interessenten somit ab sofort käuflich erwerbbar!

Apropos Interessenten:
der von Weinert aufgerufene EVP dieser DKW "mein Gleis" beläuft sich auf 240,00 Euro!

Meine älteren Beiträge im Blog zur Weinert "mein Gleis" DKW in Wort und Bild sind unter diesem Link zu finden.



Freitag, 22. Juli 2016

Neu! BRAWA Oppeln mit Blechdach nebst dessen Patina / Alterung






BRAWA's gedeckter Güterwagen der Bauart Oppeln ist nun schon wieder etwa 1 Jahr in verschiedenen Bedruckungsvarianten / Bahnverwaltungen und Epochen im Handel käuflich erwerbbar.
Leider ist aber nur ein bedecktes Holzdach an diesen Modellen verfügbar, Blechdächer sind bis dato nicht erhältlich.
Das möchte ich für eines meiner Oppeln Modelle abändern, indem ich mir ein Blechdach selbst gestalte!

Solch ein Blechdach besaßen in der Stückzahl recht viele der Oppeln, ob mit oder ohne Handbremse und in verschiedenen Bahnverwaltungen beheimatet zB. der DB, DR, CSD, ÖBB, PKP etc. in wiederum verschiedensten Ausführungen, mit Falzen oder auch ohne "sichtbare" Falze, asymmetrisch oder symmetrisch zusammengesetzte Bleche usw. und so fort.

Vor einigen Tagen zeigte ich in einem Beitrag hier im Blog Bilder vom "Rohbau" des Blechdaches für das Modell des Oppeln, heute nun ist dieses Dach in eingefärbten Zustand zu sehen.


Das Material für das Blechdach:

original BRAWA Oppeln Dach;
Evergreen Strips 0,25 mm x 0,38 mm;
Grundierung mit 3 K Filler / Grundierung Spray;
Schmincke Künstlerölfarben zu 100 % - ohne Mattlacke oder weitere die Ölfarbe mordenden Zutaten.

Der Auftrag der Ölfarben erfolgte in Lasurtechnik in 38 Durchgängen, wobei 2 - 3 abschließende Lasuraufträge in ca. 3 Monaten noch folgen und den Abschluß der Farbgebung beschließen werden. 



Der nächste Schritt an diesem Modell wird dem Wagenkasten gewidmet, ein paar Kleinteile werden ausgetauscht oder reduziert und auch hier dann eine Patina ausschließlich mit Künstlerölfarben aufgebaut.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zwölfte Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen zwölften Tag:


           Überwuchertes unübersichtliches Gelände einer "abgetakelten" Kleinbahn ...




Dienstag, 19. Juli 2016

Das *emaillieren* von Signaltafeln nach Vorbild - einfach und schnell gemacht







Eine kleine Bastelei mit recht großer Wirkung stellt das nachbilden einer Emaillierung von Signaltafeln im Modell dar, diese beim Vorbild zumindest auf dem Boden der ehemaligen DDR nach meinen Recherchen mit dieser Veredelung bis ca. Anfang / Mitte der 1960er Jahre hergestellt wurden.
Nun ist diese Bastelei so neu gar nicht, ich hatte mir den Anreiz hierzu irgendwann einmal in einer frühen Ausgabe einer MIBA - Spezial gewonnen und wollte dies nun auch mal ausprobieren.

Ich wählte für mein ersten "Versuchsobjekte" eine Sh 0 Tafel für den Gleisabschluß eines Prellbock und zwei Sh 2 Tafeln für das Gleistor aus und möchte nun kurz etwas über meine Arbeitsweise zu einem ganz ordentlich gelungenem Resultat wie gewohnt in Wort und Bild berichten.




Im Spiegellicht auf der Sh 2 Tafel des Gleistor sollte man hier wenigstens ansatzweise eine gewisse gewölbte Oberfläche erkennen, diese Wölbung beim emaillierten Vorbild vorhanden ist.
Leider ist das ordentliche fotografieren diese Detail mal wieder schwerer als von mir gedacht ausführbar!

In dieser Abbildung auf der Signaltafel zu sehen ist der für die "Emaillierung" verwendete 2 - Komponenten Klebstoff zwar nach nunmehr vergangenen ca. 6 Stunden seit seinem Auftrag ausgehärtet, einige hier noch zu erkennenden feinen Lufteinschlüsse im Kleber sind dann in weiteren 24 Stunden dann auch völlig verschwunden.

Meine Vorgehensweise im einzelnen:

Montag, 18. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der elfte Tag







Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen elften Tag:


           Arbeitsgeräte zwischen den Gleisen ...





Sonntag, 17. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zehnte Tag







Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen zehnten Tag:


           Der Eingleiser einer Grubenanschlußbahn - ein feines Motiv ...

 

Samstag, 16. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der neunte Tag







Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen neunten Tag:


           Bröckelnder Zerfall und dennoch ein Hort der Ruhe




Freitag, 15. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der achte Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen achten Tag:


           Gullivers Land?



Donnerstag, 14. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der siebente Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen siebenten Tag:


           Das "halbe" Gleistor - ein Relikt aus besseren Zeiten der Anschlußbahn



Mittwoch, 13. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der sechste Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen sechsten Tag:


           Wenig spektakulär - eine Rückansicht des Behelfsbahnsteiges nebst dessen Vorderseite




Dienstag, 12. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der fünfte Tag und ein BRAWA Oppeln mit Blechdach






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei (oder auch mehrere) neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen fünften Tag:


           Ein paar Bilder eines BRAWA Oppeln mit Blechdach im Rohbau

 


Blechdach nach einem Vorbildfoto um 1960 erstellt aber noch nicht farblich behandelt.
Das verwendete Material sind zwei Evergreen Rechteckprofile 0,25 mm x 0,38 mm.
Radsatz Weinert RP 25 / 88fine.
KK - Kulissen sind vom Modell entfernt.

Montag, 11. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der vierte Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je ein bis zwei neuen Fotografien zu einem Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.

Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit, auch wenn die gezeigten Projekte zum großen Teil noch in Arbeit sind, eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen vierten Tag:


           Zwei Ansichten einer alten gebrechlichen Backstein - Mauer

 

Sonntag, 10. Juli 2016

Frohe Botschaft - Weinert "mein Gleis" doppelte Kreuzungsweiche (DKW) erscheint in Kürze im Handel






Lars Christian Uhlig (lcu) hat bei der Intermodellbau in Dortmund im April 2016 mit Weinerts über die Auslieferung der DKW gesprochen und das ausgestellte Muster fotografiert.
Die DKW soll in den nächsten Wochen – also noch im Sommer – ausgeliefert werden. Wir werden uns also nicht mehr allzu lange gedulden müsse. In Dortmund war ein aktualisiertes Muster aus Vorserien-Teilen ausgestellt. Zudem ist der reale Radius mit 1450 mm angegeben. (lcu)

Copyright der Aufnahme by Lars Christian Uhlig (lcu)
Die doppelte Kreuzungsweiche wird in zwei Varianten am Markt erscheinen, zum einen die Variante für die NEM- und RP 25 / 110 Radsatz - Norm, zum anderen eben gleiche aber zum befahren mit RP 25 / 88fine Radsatz - Innenmaßen, die sich zu beiden erstgenannten Normen grundsätzlich unterscheiden.

In der folgenden  Abbildung ist der feine Innenbereich der DKW sehr gut zu erkennen:

Samstag, 9. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der dritte Tag






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der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen dritten Tag:


           Brachchale Bahndamm Befestigung



Freitag, 8. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der zweite Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.


Das Thema am heutigen zweiten Tag:


           Dreifache Sicherung




Donnerstag, 7. Juli 2016

Sommer - Ferien - Bilder 2016 vom Westentaschen Modul - der erste Tag






Meine werte Leserschaft,

der Jahresurlaub steht nun unmittelbar vor der Tür und demzufolge wird auch hier im Blog in dieser schönsten Zeit des Jahres etwas Ruhe eintreten - aber halt nur etwas Ruhe, denn ...

... ich habe schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, die kommenden Urlaubswochen mit ein paar neuen Bildern im Blog eingestellt zu überbrücken, diese Bilder so geplant jeweils Tag für Tag des währenden Urlaub und in je einer Fotografie und Thema ohne weiterer Worte von mir veröffentlicht werden sollten.
Vielleicht so mein Gedanke und Wunsch, stellt dieses Vorhaben für den einen oder anderen Besucher des Blog in jener Zeit eine kleine willkommene Kurzweil dar.

Das Thema heute am ersten Tag:


           Ein Sommertag in Ruhe und Frieden an der Kleinbahn

 

  ... oder wie ein Kommentator des Bildes vorschlug:

          Ob denn der Zug heute pünktlich ist ...?




Dienstag, 5. Juli 2016

Verfeinerungen am BRAWA ex bay. Werkstattwagen oder was tun mit recyceltem Material






Der ex - bayerische Werkstattwagen der Signalmeisterei München in der Epoche II DRG von BRAWA ist, wie ich es vor einigen Wochen nach seiner Neuerwerbung und Vorstellung in Wort und Bild hier in diesem Blog vom lieben Kollegen Norbert in seinem geposteten Kommentar dankend entnehmen durfte, ein etwas in seiner werksseitigen Detaillierung einfacher, schlichter ausgeführtes Modell im Vergleich zB. zum G 10 aus dem selbigem Hause BRAWA.
Dieser besagte Kommentar inspirierte mich, meine Gedanken für den Wagen zumindest im ersten Schritt, auf ein in Etwa gleiches Niveau der Detaillierungen speziell in Richtung des Wagenkasten eines G 10 zu lenken.



Von einem Wagenkasten eines Modell des BRAWA G 10, den ich als "verschrottetes Teil" nach seinem Sturzflug Richtung Fliesenboden von einem Kollegen dankend übernahm erntete ich sämtliche relevanten Bauteile, um den Wagenkasten dieses hier zu behandelnden Modells mit jenen nun recycelten Bauteilen etwas aufzuhübschen.
Natürlich bedarf es ein paar weiterer diverser Messing- und Neusilber Bauteile verschiedener einschlägig bekannter Produzenten, um den Prozeß der Verfeinerung noch ein wenig weiterzuführen, davon aber in einem späteren Beitrag mehr.
Heute nun die Basteleien der recycelten Bauteile und ein wenig mehr in Wort und Bild ...

Donnerstag, 30. Juni 2016

Die Weinert "mein Gleis" Doppelkreuzungsweiche (DKW) ...






In der momentanen der Jahreszeit bedingten sicher nicht nur meiner *Eisenbahn Modellbau saure Gurken Zeit*, - was für eine Titulierung! - kann man sich auch einmal in ein paar Gedanken mit den in den letzten Jahren dem Modellbahner und speziell der eigenen Person angekündigten wichtigen Neuheiten befassen und resümieren, welche davon noch nicht am Markt erschienen sind.
Eine  sicher wichtige dieser Neuheiten stellt die angekündigte Doppelkreuzungsweiche (DKW) für "Rolf sein Gleis" von Weinert Modellbau dar.

Bei der im Jahre 2013 stattgefundenen Leipziger Messe *Modellbau - Hobby - Spiel* war am Stand von Weinert Modellbau die Studie einer Doppelkreuzungsweiche auf Basis des bekannten Rolf sein Gleis in einer Vitrine zu sehen.
Im Gespräch seiner Zeit mit Rolf Weinert hob dieser hervor, dass diese Doppelkreuzungsweiche zu jenem Zeitpunkt leider nur eine Studie darstelle, wegen einiger kleinerer Schwierigkeiten die unter anderem ein befahren der Weiche aller drei Radsatznormen nach NEM-, RP 25 / 110- und RP 25 / 88fine nicht möglich machen und so der bekannten Philosophie des "mein Gleis" im Widerspruch stehen würden, könne diese DKW leider in dieser Form nicht in den Handel und zum Modellbahner kommen.


Weinert Neuheiten Vitrine bei der Leipziger Modellbau - Hobby - Spiel 2013
Zur Nürnberger Spielwarenmesse im Jahre 2015 dann, stellte sicher zur großen Freude nicht weniger Modellbahner Rolf Weinert seine neue DKW nun doch der Öffentlichkeit als Neuheit vor, gewillt in zwei verschiedenen Varianten der Weiche diese mit zwei voneinander abweichenden Radsatzinnenmaßen zu produzieren.

So zeigte das Weinert Neuheiten Prospekt des Jahres 2015 folgende Doppelkreuzung - Varianten dem interessierten Modellbahner:

Donnerstag, 23. Juni 2016

Exact - Train, der G - Wagen *Nordhausen* DR und ein ausgeträumter Traum






Im Oktober 2015 hatte ich hier im Blog in Wort und Bild über die zu jenem Zeitpunkt neu am Markt bei der niederländischen Firma Exact - Train erschienenen gedeckten Güterwagen der Bauart *Nordhausen* DR an Hand eines Dreierset im damaligen frischen Besitz des Kollegen Norman Timpe - der das Set sofort wieder beim Händler reklamierte! - berichtet.

Nun hat selbige Firma ihr Modell des Nordhausen in einer weiteren Beschriftungsvariante als DR  USSR - Zone Epoche IIIa auf den Markt gebracht - und immer noch mit der selben miserablen Qualität gemäß der ersten Serie vor gut 9 Monaten!
Mein Freund der im Besitz einer kleinen Sammlung an Fahrzeugen gerade in dieser Epoche IIIa DR USSR - Zone, wozu auch der kürzlich hier im Blog vorgestellte Tillig Triebwagen VT 135 109  gehört, hat mit viel Erwartungen und Hoffnungen das Exact - Train seine Qualität wie öffentlich vor ein paar Monaten im DSO Forum versprochen stark verbessert, auf gerade dieses Modell gewartet.

Der Traum meines Freundes einen Nordhausen (nicht nur) in dieser Beschriftungsvariante zu bekommen ist nun endgültig ausgeträumt, denn von dieser Firma sind wohl nichts anderes mehr als ""ganz saure Gurken"" zu erwarten!


Quelle: Modellbahnshop Lippe
Wer es mag sich ein trauriges Häuflein Plastik anzuschauen, kann sich diese Abbildung stark vergrößert direkt hier im Modellbahnshop Lippe im Detail der vielen "Unzugänglichkeiten" anschauen.

Ich darf gar nicht daran denken, wie vollmundig gepaart mit einer gewissen Überheblichkeit der Inhaber von Exact - Train persönlich dem Kollegen Norman und mir an seinem Stand bei der Leipziger Modellbau -Hobby-Spiel Messe im Jahr 2014 seine "Prototypen" der G - Wagen Oppeln und Nordhausen präsentierte und mit großen Worten des - Zitat: weit über der Konkurrenz in Sachen Maßstäblichkeit und Qualität stehenden Produktes "erklärte"!
Bilder dieser "Prototypen" sind hier im Blog zu betrachten.

Mittwoch, 22. Juni 2016

Selbstbau Ladegut für Güterwagen in Form eines H0 Pur Weichen Herzstückes für den BRAWA Niederbordwagen Xw Erfurt






In den letzten Wochen widmete ich mich hin und wieder einem meiner großen Langzeitprojekte der zweiseitigen 190er Doppelweiche Oberbau K in H0 Pur, von dieser Bastelei ich hier im Blog in einigen Beiträgen im laufe der Jahre berichtete.
Irgendwann wird auch diese Weiche fertig gestellt werden - nur ist es noch ein sehr langer und sicher weiterhin steiniger Weg des maßstäblichen H0 Pur Modellbau bis zu diesem Ziel!
Sei es drum, beim sortieren in der zu dieser Weiche gehörenden Bauteilekiste jedenfalls fand ich ein fast fertig gestelltes mir aber seiner Zeit bei seinem Bau "verunglücktes" Herzstück wieder, dieses in seinem Zustand für eine H0 Pur Weiche leider nicht mehr verwendbar ist und aus diesem Grunde noch einmal seiner Zeit völlig neu von mir erstellt wurde.
Zum Bau einer Weiche also ist das Teil nicht mehr gut tauglich, aber was könnte man dann noch mit diesem Herzstück glaubhaft anstellen, denn zum entsorgen ist es doch wohl auch zu schade.

Ergo wird das Herzstück nun als Ladegut für den Niederbordwagen / ex bay. Steintransportwagen Xw Erfurt von BRAWA Verwendung finden!
Dieses Modell soll ja eh ein Privatwagen für den Gleisbau werden und für den innerbetrieblichen Transport einer Werksbahn von der Gleisbauwerkstatt zur Gleisbaustelle könnte das Herzstück nicht nur hervorragend als Ladegut eingesetzt werden, sondern man kann dabei auch die allgemeinen Vorschriften für den Transport von Gütern und deren Sicherungen diese nun mal bei der Staatsbahn Gesetz sind, in diesem Falle einfach umgehen.

Das komplette Ladegut soll übrigens jederzeit und ohne Rückstände vom Wagen entfernbar sein, so meine weiteren Überlegungen.



Auch wenn an dem Modell die geplanten Verfeinerungen noch nicht komplett abgearbeitet sind, dass Ladegut kann ja schon mal zu Probe angepaßt werden.

So ist eine recht einfache Sicherung des Herzstück mittels ein paar Hölzer, Nägel und Bauklammern (letztere noch angefertigt werden müssen) völlig ausreichend, um von dem betriebseigenen Gleisbau Schwellenplatz nebst Werkstatt zur Aufarbeitung zB. auch solcher Herzstücke bis zur defekten Weiche im Netz der Werksbahn vorsichtig transportiert zu werden, so dort dann an Ort und Stelle die Herzstücke auswechseln zu können.

Samstag, 18. Juni 2016

Das brünieren des Neusilber - Sprengwerk vom AW Lingen für das Fahrwerk des Liliput Omm 32 Linz / Omm 33 Villach






Hin und wieder erreicht mich die Nachricht, dass bei einigen Kollegen ein brünieren von NE Metallen wie Messing, Neusilber, Bronze etc. nicht so recht gelingen sollte - obwohl sie auch jenes Mittelchen einer Schnellbrünierung benutzen, jenes ich seiner Zeit hier im Blog vorgestellt hatte.

Diese Tatsche ruft mich nun auf den Plan, nochmals kurz das brünieren an Hand des aus einem Neusilber Ätzbausatz aus dem Hause AW Lingen Jochen Leisner zusammen gelöteten Sprengwerk für die Omm 32 / 33 Linz und Villach - in meinem speziellen Fall für den in Arbeit befindlichen Plattformwagen Bauart Villach zum Anbau vorgesehen - in einigen Bildern zu zeigen.

Das erste und aller wichtigste Gebot für den beabsichtigten Vorgang des brünieren stellt unbedingt ein muß an Sauberkeit und vor allem Fettfreiheit des zu brünierenden Werkstück dar, ansonsten funktioniert das Ganze leider nicht!
Obwohl die Brünierung in ihrer Art eine ätzende Chemikalie darstellt, ist sie dennoch außer Stande, Fette und andere Beläge / Oxidationen auf den zu brünierenden Werkstücken selbstständig zu entfernen.

Das extrem filigrane Teil des Sprengwerk nun, läßt sich nach dem löten mit Weichlot leider nicht mit üblichem sandstrahlen säubern, jedenfalls habe ich in Vergangenheit nicht die besten Erfahrungen dabei mit solch hauchdünnen Material gezogen.
So ist eine sorgfältige Handreinigung angesagt, um den diversen Rückständen auf dem Material zu Leibe zu rücken.

Neusilber ist bekanntlich kein eigenständiges NE - Metall sondern eine Legierung aus Kupfer und Nickel.
Daher ist es nicht ganz so einfach dieses Material zu brünieren. Grundsätzlich ist es aber möglich, es sollte "nur" der Brüniervorgang von Fall zu Fall bei bedarf dann nochmals wiederholt werden.




Der erste Brünier - Durchgang ist hier am Sprengwerk mit der im rechten Bild zu sehenden Schnell - Brünierung beendet, dabei wurde es im ersten Schritt wie im folgenden beschrieben sehr sorgfältig gesäubert.

Mit einem Pinsel habe ich dann das Brüniermittel satt aufgetragen und ca. 7 - 8 Minuten ungestört auf dem Neusilber einwirken lassen. Danach wurde es unter fließendem Wasser gründlich abgespült um den Beizvorgang der Chemikalie zu beenden.
Zum Schluß wurde dann das brünierte Bauteil für etwa 24 Stunden geschützt bei Seite gelegt um der Brünierung Zeit zu geben sich zu festigen.

Wie ich in einzelnen Schritten zu einem guten Ergebnis beim brünieren komme soll nun im folgenden in Wort und Bild berichtet werden:

Mittwoch, 15. Juni 2016

Ein Bildchen von meiner "epochereinen" analog gefahrenen Rangiersession am gestrigen späten Abend





Eine kleine Rangierabteilung in der Epoche IIa um 1928 DRG zu bewegen, war gestern am späten Abend meine kleine Spielerei auf den Westentaschen - Modulen.
Diese Einheit setzt sich zusammen aus der analogen BRAWA BR 54. 8 ex pr. G 5 DRG und den beiden hier im Blog bekannten Wagen Xw Erfurt und dem Werkstattwagen G München.
Beide noch in der Verfeinerung befindlichen Wagen der Epoche IIa DRG und komplett bestückt mit H0 Pur Radsätzen, machen auf den Weinert Weichen ihres relativ kurzen Radstandes wegen absolut keine (Lauf-) Probleme und so konnte ich nach ca. einer Stunde genüßlichen rangieren mit dem Teichmann Regler auch ohne einen Betriebsunfall zu verursachen den Spaß beenden.

Das Weinert "mein Gleis" mit dem nachgebildeten Reichsbahn Oberbau K ist natürlich für 1928 - zumal bei einer Kleinbahn - mehr als grenzwertig zu betrachten!!
Ein Kompromiß den ich zur Zeit leider (noch) beim Betrieb in der Epoche IIa eingehen muß!

Übrigens,

die analoge BRAWA G 5, werksseitig mit einem Maxxon Motor und noch immer mit den originalen Radsätzen inklusive der beiden Haftreifen!! ausgestattet, läßt sich mit dem Teichmann Regler ab 1,1 Volt extrem feinfühlig fahren, so dass über viele Jahre voll überzeugte und sich mit der digitalen Welt bestens auskennende Digitalbahner beim probieren und Probefahren meines Modell schon des öfteren "die Spucke" wegblieb und es nicht für möglich hielten, dass sie die Lok rein analog gesteuert haben!
Nach der Probe mit der G 5 wurde dann manchmal zur Ernüchterung der Kollegen die analoge Teichmann / Reitz'sche BR 93.5 H0 Pur aufs Gleis gestellt ...



Dienstag, 14. Juni 2016

Achtung! - Wie man Hauswände aus Polystyrol Platten und -Profilen sicher nicht bauen sollte






Mein Pfusch am Bau ...

Dies ging ja nun vollständig in die Hose, mein kompletter Selbstbau eines Weichenwärter - Posten mit dem Arbeitstitel *Das Pöstchen* nach einem praktischen Vorschlag von Jörg Chocholaty, jener Beitrag vor ein paar Jahren im Modelleisenbahner in Wort und Bild erschien.
Darüber hatte ich hier im Blog in einigen Beträgen ebenfalls in Worten und Bildern berichtet.

Einige Monate wurde das im Rohbau bis auf das Dach fast fertig gestellte Gebäude zur Seite gelegt, dies hatte zugegebenermaßen zudem auch etwas mit einer salopp ausgedrückt gewissen Lustlosigkeit meinerseits für dieses Gebäude Projekt zu tun. Im Grunde verbleibt noch einiges an Zeit für dessen Fertigstellung, denn noch bin ich lange nicht soweit bei der Gestaltung des Westentaschen - Modul Nr. 2, um jenes unbedingt zur weiteren Arbeit auf dem Modul zu benötigen.

Auf jeden Fall so mein ehrliches Resümee, gehört der komplette Gebäudeselbstbau unter Verwendung von Polystyrol Platten etc. nicht gerade zu meinen bastlerischen Tugenden und von mir bevorzugten Basteleien, es gebraucht sicher noch sehr viel an Übung, um später ein halbwegs ordentliches Resultat zu erzeugen!



Hier war die Welt am Gebäude noch in Ordnung, die "dünnen Bretterwände" des Aufbau schön im Lot aufgebaut und auf die zur deren Stabilisierung 1,5 mm starke Polystyrol Platten geklebt - was sich nun in jenem folgenden (desolaten) Zustand mit 1,5 mm Stärke als zu schwach da nicht verzugsfrei darstellt. Mein Hauptaugenmerk beim Bau lag darin, die dünnen Bretterwände zumindest im Sicht - Bereich der Fenster ebenso den Vorbildern nachzubilden!
Ein paar Tage später wurden für die Aufnahme dieses Bildes die Wände mit etwas Klebestreifen provisorisch zusammen gefügt. Kurioser Weise waren zu diesem Zeitpunkt die Wände noch nicht verzogen wie ich es im folgenden zeige.
Jedenfalls sah mein Bau zwar nicht überragend, aber dennoch ganz gut aus ...

Dienstag, 7. Juni 2016

Tillig Triebwagen VT 135 109 DR Epoche IIIa - ein "Russe" in Grün als Sondermodell bei *Spielemax* erhältlich






Ein kurzer Besuch eines Freundes brachte am vergangenen Wochenende mir die Bekanntschaft des Modell eines Triebwagen VT 135 von Tillig in einer Beschriftung und Lackierung, welche ich so in der Art und Weise bis dato noch nicht kannte!
Das Fahrzeug selbst wurde von Tillig als Sondermodell in seiner grünen Lackierung für die Spielwarenkette *Spielemax* produziert und zur Zeit zumindest Online zu einem sehr lukrativen (Rabatt-) Preis angeboten.

Der Triebwagen ist beschriftet mit  "DR USSR - Zone", ergo für einen Zeitraum der sehr frühen Epoche IIIa von 1948 bis ca. 1952 / 53. Nach der weiteren Beschriftung am Modell und meinem Informationsstand handelt es sich bei dessen Vorbild um den VT 135 109, der zu jener Zeit in einer grünen Farbgebung im Dresdner Triebwagen - Bw Pieschen beheimatet und im Betrieb gestanden haben soll.
Mindestens ein weiterer grüner VT 135 mit der DR Nummer 062 USSR - Zone ist vom Dresdener Lokführer und Eisenbahnfotograf Georg Otte der im BW Dr. - Pieschen tätig war auf Zelluloid gebannt und dokumentiert.

Mein Freund nun hat sich genau diesen Triebwagen mit Freude käuflich erworben, ist er ua. doch schon seit einiger Zeit auf ein paar kleinen Modulen (Westentaschen - Bauart) in 1 : 87 eifriger Betriebsbahner der frühen Epoche IIIa USSR - Zone.
Vielleicht sollte man von dieser eher ungewöhnlichen kleinen Anlage mal berichten.

So steht nun das TW - Prachtstück im Haltepunkt ""Grube Hermine"" auf dem Westentaschen Modul Nr. 1 am Behelfsbahnsteig zur ersten Ansicht wie er aus der Schachtel kommt bei mir, ohne ihn vorher mit den dem Modell werksseitig beigefügten Zurüstteilen wie Handstangen, Griffe und Scheibenwischer ausgerüstet zu haben.



Die Technik usw. ist am Modell natürlich komplett den bekannten anderen Varianten des Tillig's VT 135 identisch, daran hat sich an diesem Modell nichts geändert.
Einige "Kleinigkeiten" nun sollten nach meines Freundes Wunsch am Modell noch ausgewechselt bzw. angebaut werden. Das beantwortet ganz nebenbei einmal wieder eine an meine Person oft gestellt Frage, warum ich mit meinem eigenen Kram beim basteln nicht so richtig in die Gänge komme!
Der Wunsch der paar Eingriffe ist einmal wieder an meine Person gerichtet und natürlich und selbstverständlich besser gestern als heute fertig zu stellen.

Die Wunschliste ...

Samstag, 4. Juni 2016

Der Weinert Weichenstellbock - ein totaler Umbau des Messingfeinguß Modell für meine individuellen Bedürfnisse







Ach ja der Weichenstellbock, dass Thema was mich in der letzten Zeit hier im Blog zu sehen und nachzulesen nicht loslassen wollte und konnte!

Seit dem Zeitpunkt der Markteinführung des unter der Weinert Bestellnummer 72271 käuflich erwerbbaren "geteilten Stellgewichtes / Stellhebel" dieses sehr schön den Vorbildern nachgebildet ist, war es dann um mich geschehen!
Mit diesem Stellgewicht soll es nun möglich sein, gemäß der Lage der Zungen einer Weiche auch die Stellung des Gewichtes so dieses mit der Stellstange verbunden ist korrekt dem Vorbild in seiner Lage und Grundstellungen dementsprechend zu verändern.

Einziges Problem an der ganzen Sache - wie soll das geteilte Stellgewicht inklusive dem nun von diesem getrennten Stellhorn auf dem implantierten Aufnahmedorn des Weinert - Stellbock befestigt werden, ohne das es von diesem bei jeder Bewegung sofort herunter gleitet und dabei TROTZDEM sein gewünschtes Ziel der Bewegung beibehält?
Eines ist nämlich bei der ganzen Sache wohl nicht bedacht worden, dass geteilte Stellgewicht inklusive Stellhorn besitzt nun etwas mehr als das doppelte der Stärke gegenüber dem alten bekannten Weinert Stellgewicht / Stellhebel in einem Stück gefertigt und genau für dieses alte bekannte Bauteil ist der dem Bock implantierte Aufnahmedorn in seiner Länge bemessen!

Fakto - der Dorn des Stellbock ist zu kurz!!
Einfach mal so das neue geteilte Stellgewicht drauf und alles ist GUT?
Leider nein, dass funktioniert so nicht!
Kann es auch gar nicht!

So habe ich mich mit diesen neuen im Bild erkennbaren Bauteilen auf's Neue befaßt - und heraus kam dabei eine gründliche Totaloperation eines in Messing fein gegossenen Stellbockes Weinert'scher Bauart.

Heute soll in diesem Post für den Anfang kurz gezeigt werden, mit welchen Aktionen der Weichenstellbock malträtiert worden ist, der komplette Baubericht in Wort und vielen Bildern wird in Kürze von mir folgen!



Der Bock mit dem ausgebohrten Zapfen welcher für die Aufnahme des Stellhebel / Stellgewicht diente.
Diese Bohrung ist auf 0,9 mm erweitert und nun zum Einbau der neuen Welle, welche im Grunde aus zwei verschieden starken Messingrohren inklusive einer Muffe bestehen wird bereit.
Ein paar weitere kurze Erläuterungen und eine weitere Baustelle am Bock sollen nun folgen:

Freitag, 3. Juni 2016

Eisenbahn Literatur die Fünfundzwanzigste - Die Geschichte der Werkbahnen im Industrierevier Bitterfeld - Wolfen







Ein Buch zum Thema Geschichte der Werkbahnen im Bitterfelder Industrierevier in meiner Heimat soll heute mein Buchtip sein.

Das zehnjährige Jubiläum der Regiobahn Bitterfeld Berlin (RBB) nahm Dieter (Dietrich) Kruse, ehemaliger Geschäftsführer der RBB und zu Zeiten der DDR - wem wundert es - Abteilungsleiter Eisenbahnbetrieb im Hauptbereich Verkehrstechnik des ehemaligen Chemiekombinates Bitterfeld an eben diesem Standort, zum Anlass für einen Rückblick zu den Anfängen der Industriebahnen in der Bitterfeld - Wolfener Region und um die Entwicklungsgeschichte der Werksbahnen aufzuschreiben.

Auf 134 Seiten wird in dieser Publikation die Bahngeschichte recht ausführlich beschrieben und mit zahlreichen historischen und aktuellen Fotos sowie alten Lageplänen illustriert.
Natürlich dürften bei weitem diese 134 Seiten Inhalt des Buches nicht ausreichen um den sehr großen Komplex der Werkbahnen der Chemiebetriebe Bitterfeld und Wolfen sowie der Filmfabrik ORWO* ehemals Agfa* Wolfen in den über 100 Jahren ihrer bestehen detailliert auszuführen, so liegt aber hier mit dieser Publikation ein wirklich guter Abriß einen Jedem an diesem Thema interessierten vor!

Warum, so mein persönlicher Gedanke bis heute noch kein umfassendes Werk zu dieser Thematik vorliegt, ist mir bei Leibe nicht verständlich.
An fehlendem Material, seien es Dokumente, Bilder etc. fehlt es für war nicht, die Archive allein in Sachsen-Anhalt sind randvoll auf vielen 100 Metern gefüllt. Einzig die Zeitzeugen werden leider naturgemäß immer spärlicher.

So dürfte es wohl eine Aufgabe für den späteren Rentenruhestand allein schon für die Sichtung von Material in den Archiven bedeuten, um dieses riesige Thema bearbeiten zu können ...



Dienstag, 31. Mai 2016

Die alte Rangiererbude - der Zwischenstand der farblichen Behandlung






Die alte Rangiererbude zwischen den Gleisen auf dem Westentaschen Modul Nr. 1 soll nun endlich einmal fertig gebaut und gestaltet werden, wovon ich in einem Beitrag hier im Blog zu finden vor ein paar Tagen in Wort und Bild berichtete.

Heute möchte ich den momentanen Zwischenstand der Arbeiten in einem Bild zeigen.
So sind auf die Auhagen Ziegelplatten weitere Farbaufträge ausschließlich in Künstleröl aufgetragen, dass gewünschte Ergebnis ist noch nicht erreicht, so dass eine weitere detaillierte Bearbeitung nach dem abtrocknen der in Lasurtechnik aufgetragenen Farben folgen wird.

Leider bekomme ich beim fotografieren den farblichen Ist - Zustand der Wand nicht korrekt auf den Chip, in Natura sind ein Mehr verschiedenen Farbtönen- und Nuancen nebst Schattierungen zu erkennen

Die alte Bude - der Salpeter beginnt im Mauerwerk zu steigen ...



Sollen nun noch einige weitere Bilder ohne Worte folgen.

Sonntag, 29. Mai 2016

Des Kleinserienanbieter *BERGSWERK Modellbau Zubehör* sehr interessante Neuheiten 2016






Der Kleinserienhersteller Marco Bergs von BERGSWERK Modellbau Zubehör sicher dem einen oder anderen Kollegen unter anderem seiner exorbitant schönen Betonprellböcke der Spurweiten H0 und 0 neben weiterem Modellbau Zubehör wie Farben usw. bekannt, hat auch im Jahr 2016 ein paar Neuheiten an Modellen und Werkzeugen in Petto, die der Markt respektive der Eisenbahnmodellbauer sowie auch Meiner einer sehr gut gebrauchen könnte.


Betonprellbock Werksfoto BERGSWERK / Copyright Marco Bergs

Unter den Neuheiten befindet sich ein sehr intelligentes Stanzwerkzeug mit diesem nicht nur - und jetzt kommts! - Niete und Rundbolzen aus Polystyrol und ähnlich weichen Werkstoffen in verschiedenen Kopfgrößen von 0,6 mm bis 1,5 mm / Durchmesser der Rundbolzen. Ein weiteres Werkzeug nach gleichem Schema stellt eine Stanzvorrichtung mit Bezeichnung "Hexagonal" dar, mit dieser Imitate von Sechskantbolzen, Schrauben und Muttern von 0,8 mm bis 1,4 mm Durchmesser in geraden Schritten aus eben solchen Materialien wie die Niete hergestellt werden können.
Detaillierte Informationen in Wort und Bild sind zudem auf einem Neuheitenblatt, welches auch hier als Pdf zu downloaden ist!

Ein weiteres interessantes Werkzeug im Portfolio von BERGSWERK stellt folgende massive Abkantvorrichtnung dar.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Die alte Rangiererbude, eine weitere farbliche Gebäudegestaltung komplett mit Künstlerölfarben






Hatte ich noch vor ein paar Tagen im letzten Beitrag über das einfärben einer Weinert "mein Gleis" Weiche ausschließlich mit feinen Künstlerölfarben in Lasurtechnik gesprochen, so möchte der heutige Post die ersten Schritte der Farbgestaltung an der kleinen Rangiererbude von deren Bau ich hier im Blog detailliert in Wort und Bild berichtete, mit eben solchen Farben kurz berichten.

Die Rangiererbude hatte ich seiner Zeit bekanntlich wirklich nur zur Probe gebaut, einfach um das basteln unter anderem mit den Mauerwerkplatten von Auhagen auszuprobieren. Dabei hatte ich so einige kleine Fehler im Läuferverband vor allen Dingen an den Übergängen der Seitenwände an deren Ecken fabriziert.
Nun gut, es ist ein Probebau um festzustellen, dass es beim nächsten Ziegelbauwerk besser werden sollte!
Weiteres hierzu ist in den oben verlinkten älteren Beiträgen zum Thema nachzulesen.

So wurde dann später auch das Dach unter Verwendung von maßstäblich gelaserten Bieberschwanz - Dachziegel gebaut, eine bewegliche Tür aus Stahlblech, die beiden Fenster ...
Nun habe ich mich so sehr an das kleine Gebäude gewöhnt und mit der schon daran investierten Arbeitszeit im Blick sollte es nun auch fertig gestellt werden.




Nach den ersten Arbeitsgängen der farblichen Gestaltung der Ziegelsteine in Öl - Lasur schaut das Ergebnis mittlerweile so aus.
Ich habe mir bewußt diese bunte Variante der Steine ausgewählt, so wurden in Mitteldeutschland der 1920 - 1930er Jahre viele Gebäude erstellt.
Hierbei handelt es sich um Klinker verschiedener Ziegeleien aus der nahen Umgebung, hier im speziellen die sehr guten und heute noch alt brauchbar aus Abrissen begehrten gelben *Greppiner Klinker* und um unglasierte *ILSE - Klinker* in verschiedenen Rot- und Brauntönen bis hin zu sehr dunklen schwarzbraunen und leicht violett scheinenden Färbungen , welche schon frühzeitig Anfang des 20. Jahrhundert in hoher industrieller Produktion auch als II. - Wahl Steine von den produzierenden Ziegeleien ua. für solche Zweckbauten natürlich preislich gesenkt abgegeben wurden.

Montag, 23. Mai 2016

Eine Weinert Weiche, ihr Schotter, ihre realistische Farbgebung ...






Gestern bei sehr gutem Sonnenlicht konnte ich für ein Stündchen einen weiteren Schritt der farblichen Bearbeitung an der zweiten Weinert Weiche auf dem Westentaschen - Modul Nr. 1 unternehmen, vom einschottern dieser Weiche ich vor Kurzem hier im Blog in einem eigenen Beitrag berichtete.

Diese rein mit Künstlerölfarben in Lasurmaltechnik aufgebauten mittlerweile in 7 Durchgängen erzeugten Farbspektren möchte ich final so nahe wie es mir möglich ist an den Zustand eines Vorbildes bringen.
Das Prozedere ist eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit, bedeutet es doch immer nach einem sehr feinen Farbauftrag diesen ca. 1 Woche abtrocknen zu lassen, um dann mit einem zum Teil nur um wenige Nuancen geänderten Farbton dem vorigen sehr dünn mit relativ wenigen Farbpigmenten als folgenden aufzutragen.

Wie viele Schichten Ölfarbe ein jeder lasierend übereinander malen möchte, bleibt dabei einem selbst überlassen. Die sogenannten "Alten Meister" zB. beließen es selten unter dreißig Lasuren, und Untersuchungen haben gezeigt, dass selbst über hundert Lasurschichten vorkamen.
Die notwendigen Trocknungen zwangen dazu, dass in historischen Ateliers meist eine Reihe von Bildern gleichzeitig angefertigt wurde, dass die Malstuben zumindest teilweise nur als Werkstätten betrieben werden konnten.

Man mag mich nun mitunter meiner ""künstlerischen Tätigkeit"" einmal mehr belächeln und der Einwände, dass ich so wohl niemals mit einem Projekt richtig fertig werde konfrontieren.
Das ist völlig legitim, für mich aber zählt das Ergebnis am Ende der wenn auch sehr aufwendigen und langwierigen Gestaltungen und Basteleien und dabei ist mir der Zeitaufwand eher nebensächlich.

Leider kann ich mit dem fotografieren auch nach längeren Versuchen bei weitem nicht den wahren farblichen Zustand nebst der beginnenden Brillianz an der Weiche einfangen, darf aber sagen, dass jener Zustand in Natura optisch intensiver und schöner anzuschauen ist.




Mein Hauptaugenmerk liegt momentan auf den Schienen, diese mit der Lasurtechnik bearbeitet werden.
Die Holzschwellen bekommen schlußendlich ihr Finish nachdem die Schienen soweit eingefärbt sein werden mit selbiger Technik.
So ist mitunter ein abwechselndes bearbeiten von Schienen / Kleineisen und Schwellen in den Pausen der Trocknung auch möglich.
Ganz zum Schluß der Arbeiten wird dann das Schotterbett farblich angeglichen.

Ich habe nun ein paar weitere Detailaufnahmen für mich zur Ansicht zwecks den weiteren Arbeiten an dieser Baustelle gefertigt, von denen ich einige ausgewählte heute meiner Leserschaft nicht vorenthalten möchte und im folgenden eingestellt habe.

Freitag, 20. Mai 2016

Stahlschwellenweiche EW 190 - 1:9 Oberbau K mit Gelenkzungen ausgestattet und zudem im Zustand "nicht von der Stange"






Mindestens ein Exemplar einer maßstäbliche Stahlschwellenweiche 49 - 190 - 1 : 9 Gz (St)  mit Gelenkzungen ausgerüstet steht seit dem erscheinen der exakt maßstäblichen Bausätze einfacher Weichen auf Stahlschwelle nach Reichsbahn - Oberbau K vor nun auch schon wieder einigen Jahren bei RST Eisenbahnmodellbau auf meiner Wunschliste.
Wie es aber bisweilen so ist, lief seit dem erscheinen dieser Kunstwerke die Zeit ins Land und bis vor kurzem konnte ich mich noch nicht entscheiden, in welcher Form mein Modell nach einem realen Vorbild entstehen soll.
Einfach solch einen Bausatz nach "Anleitung" 1 : 1 zu erstellen kommt für mich nicht in Frage, es muß schon eine besondere EW 49 - 190 - 1:9 auf Stahlschwellen Oberbau K sein, die ich mir auf's Brett nageln möchte.

So hatte ich in den letzten Jahren immer mal wieder nach einem schönen und im laufe der Jahre deren Liegezeit massig reparierten und dadurch im Ursprung veränderten Exemplar bei der großen Eisenbahn gesucht, immer aber als erste Pflicht die Ausstattung mit Gelenkzungen dabei im Auge behalten.

Das Kuriose dieser Suche aber ist, nach einer Vielzahl besuchter Weichen nebst vielem betrachteten und fotografieren dennoch sehr selten mit den gewünschten Zungen ausgestatteten Exemplaren fündig, so vor ein paar Wochen fast direkt vor meiner Haustür ein gewünschtes Exemplar gefunden zu haben!
Im Bahnhof Köthen / Anhalt im Bereich der ehemaligen Zufahrt zum Bw respektive zur Drehscheibe des Lokschuppen - beides natürlich schon lange nicht mehr vorhanden bzw. geschlossen - liegt noch heute ein wunderschönes durch viele Reparaturen "förmlich zerfrokeltes" Exemplar und dieses zudem auch noch zumindest im Abzweig mit 10 km/h befahrbar, nebst dem ihr folgenden Gleis zur Abstellung von Lokomotiven zur Nutzung noch immer freigegeben ist.

Genau diese Weiche zumal passend meines Planen rechts abzweigend, werde ich nun in hoffentlich naher Zukunft mittels einem Bausatz von RST Eisenbahnmodellbau in all ihren Umbauten und Bauartveränderungen im H0 Pur Standard zu erstellen versuchen.
Leicht ist diese gestellt Aufgabe keineswegs, nach dem anschauen der hier im Beitrag folgenden Bilder von diesem "Monstrum" wird der Leser sicherlich auch die Begründung meiner Aussage kennen.

Eines ist für mich persönlich maßgebend, nur nach absoluter Vorschrift uniformiert eine Weiche zu erstellen ist vollkommen Öde, das Vorbild gibt soooo viele Möglichkeiten eine ganz individuelle Weiche nachzubilden vor, man muß halt nur suchen ...



Diese Weiche auf Stahlschwelle Oberbau K hat es wahrlich in sich und es ist äußerst interessant sich die vielen Details einmal genau anzuschauen, von verschiedenen Bauformen der Schienen, über waghalsige Umbaumaßnahmen in den vielen Jahren ihrer Liegezeit bis hin zum außerordentlichen Verschleiß einiger Bauteile selbst.

Für interessierte an diesem ""Kunstobjekt"" habe ich eine große Anzahl von Abbildungen nachfolgend eingestellt, ohne weiterer Worte meinerseits findet der geneigte Leser sicher auch Details zum umsetzen an seinen eigenen Modellen oder einfach nur Freude beim anschauen.

Viel Spaß!

Sonntag, 15. Mai 2016

Neuheit bei RST Eisenbahnmodellbau - der Bausatz Warnkreuz mit Blinklicht und Klingel Bauart WSSB der DR






Ralph Steinhagen seines Zeichen Kopf von RST Eisenbahnmodellbau, liefert zügig sein Neuheiten - Programm der Sicherungstechnik für Bahnübergänge im Maßstab 1 : 87 für das Jahr 2016 weiter aus.

Neben den schon seit einiger Zeit lieferbaren Bausätze an unterschiedlichen Warnkreuzen für verschiedene Epochen erhältlich, kommt nun in den nächsten Tagen die weitere Neuheit eines Warnkreuz mit Blinklicht Bauart WSSB in Bausatzform auf den Markt, der wohl eine Vielzahl von Modellbahner mit Thema und Interesse für die Deutsche Reichsbahn DR beginnend der Epoche III bis (bedingt) zur Epoche VI reizen dürfte.

Ein ersten Prototyp des Warnkreuzes das im Paar geliefert werden wird mit seinen rechtwinklig abgekanteten Blechkanten, des in Messingfeinguß nachgebildeten Lampenkörper und der am Mast zu erkennenden bekannten Klingel diese ebenfalls in Messingfeinguß korrekt nachgebildet wurde, ist nun in ersten Bildern zu sehen, obwohl in diesen noch ohne implantierter roter Blinklicht SMD - LED und nicht ganz farblich fertig ausstaffiert zu sehen, macht es aber so schon einen wirklich sehr guten Eindruck!

Weitere Informationen zu diesem in Kürze erhältlichen Warnkreuz Bauart WSSB DR sind im RST Webshop ersichtlich!


Werksfoto RST Eisenbahnmodellbau
Das Bild des RST - Modell 1 : 87 eines Warnkreuz Bauart WSSB DR trifft wohl perfekt der Optik gegenüber dem Original voll ins Schwarze!

Montag, 9. Mai 2016

BRAWA Güterwagen Modell eines gedeckten ex - Bayern






Vor ein paar Tagen hier im Blog angekündigt, steht nun das Modell des gedeckten Werkstattwagen bayerischer Bauart in Epoche II DRG von BRAWA unversehrt und ohne einen Makel nach der Entnahme aus dessen versiegelter OVP zu erkennen, bei mir auf dem Tisch.
Nun wird sich wohl der eine oder andere Kollege und Leser des Blog berechtigter Weise die Frage stellen, was ich mit diesem Modell eines ex - Bayern in Epoche II eigentlich anstellen möchte, paßt es doch nun gar nicht in das Schema meiner bis dato vorgestellten und behandelten Modelle, noch in die meiner Vorliebe im Modell herrschenden geographischen Landschaft Mitteldeutschlands.

Ich möchte zugeben, ich weiß es auch noch nicht genau!
Mir gefällt das Modell einfach außerordentlich gut, seine Optik in bayerisch grüner Länderbahnfarbgebung mit der erhabenen lupenreinen gelben Beschriftung - oder wie wird der Farbton der Beschriftung nach RAL korrekt eingeordnet? - und sein ganzes in vielen Details sehr feines auftreten.

Kleiner Unstimmigkeiten sind mir beim detaillierten betrachten des Modells dennoch aufgefallen, vielleicht sind jene aber aus Ermangelung meiner Kenntnisse der bay. Eisenbahn respektive der Güterwagen doch von BRAWA richtig dargestellt.
Ich muß mich nun in dieses Materie mittels Literatur kurzfristig einarbeiten, um ein Wissen mir anzueignen. Momentan jedenfalls ist dieses wohl sehr großes Gebiet der bay. Güterwagen fast absolutes Neuland für mich!
Was nicht ist wird noch werden.




So habe ich den gestrigen sehr sonnigen späten Sonntagnachmittag genutzt, um im freien diesen Wagen abzulichten.
Dem Modell wurden die originalen Speichenräder entnommen und durch einen Satz der im H0 Pur Standard maßstäblich gefertigten preußischen C.1 Speichenräder von Günter Weimann ersetzt. Die preußischen Speichenräder nach pr. Musterblatt C.1 unterscheiden sich nur in wenigen Nuancen derer der bayerischen Ausführung. Das ist schon mal ein richtig schönes Bild mit wenig Aufwand.
Zudem wurden die beiden KK - Kulissen ausgebaut und eine Doppelhakenkupplung von Weinert lose in das Kupplungsmaul eingeführt, was man leider in diesem Bild wegen meiner Unachtsamkeit beim fotografieren nicht korrekt erkennen kann.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Der Plattformwagen Bauart Linz - einige Umbauten und Verfeinerungen stehen auf dem Wunschzettel






Das vor einiger Zeit hier im Blog vorgestellte Modell eines Omm 32 Linz von Liliput Bachmann in der Ausführung ohne Kastenwände, dh. als Druckluft gebremster Plattformwagen mit Bremserbühne in Epoche II DRB im Besitz meines Kumpel Henri befindlich nebst der Ankündigung meinerseits, einen Versuch zu starten diesem Wagen ein etwas vorbildgetreueres Outfit zu verpassen, hat diesbezüglich mit den ersten Schritten begonnen.
Die ganzen Maßnahmen an diesem Modell werden sich ganz sicher nicht auf eine Art maßstäblicher Angleichung zum Vorbild orientieren, dafür besitzt es rein konstruktiv zu viele Fehler um jene alle zu verbessern oder überhaupt ansatzweise auszugleichen.
Es soll lediglich mit relativ einfachen Mitteln versucht werden, ein etwas stimmigeres Modell auf das Gleis zu stellen, dies soll die eigentliche Arbeitsaufgabe sein welche für den Wagen im Vorab gestellt wurde.

So wird der Wagen schlußendlich nicht nur seine Bremserbühne, sondern auch die komplette Druckluft - Bremsanlage der Bauart HIK verloren haben.



Das Fahrwerk hat nun mittlerweile einige Arbeiten über sich ergehen lassen müssen, die Achshalter wurden auf 0,45 mm Stärke durch schleifen ohne eine Beeinträchtigung der Stabilität reduziert, der Einbau von sehr präzisen aus Messing CNC gedrehten Achslager ist erfolgt und verspricht einen seidenweichen Lauf des von Weinert Modellbau stammenden RP 25 / 88fine Radsatz inklusive einer bestens wirksamen Dreipunktlagerung und auch das prägnante Sprengwerk der Linz- und Villachwagen aus dem Ätzblech von AW Lingen Jochen Leisner gewonnen ist gefertigt und zur Probe angebracht.
Welche ersten Arbeitsschritte im Detail wurden nun unternommen, um zum gestellten Ziel zu kommen:

Dienstag, 3. Mai 2016

Ein feines Wagenmodell von BRAWA - der Werkstattwagen "München" Epoche II DRG






Das Modell Werkstattwagen Epoche II DRG Nr. 48024 von BRAWA ist ja bekanntlich schon vor einiger Zeit in den Handel gekommen und nunmehr beim Hersteller selbst und den meisten deutschen Händlern leider total ausverkauft.
Vor gut einem Jahr hatte ich mir schon einmal dieses Modell zugelegt - und dann - ohne es zu fotografieren, welch ein Frevel! - für einen Freund zu dessen Geburtstag reserviert, der sich beim Erhalt zum gegebenen Anlaß auch sehr freute!

Dabei dachte ich mir seiner Zeit, aber aus heutiger Sicht etwas sehr leichtfertig, besorgst Du Dir eben noch ein solches Exemplar für Deinen in Arbeit befindlichen Plattformwagen Xw Erfurt Epoche II DRG von BRAWA , beide würden ja wirklich gut zusammen passen ...

HA denkste!
Fast überall im Deutschsprachigen Raum sind die Dinger mittlerweile ausverkauft!!
Nach langem suchen habe ich nun doch noch einen Händler gefunden der ein Paar Restexemplare zu stehen hatte - ja hatte, denn die beiden Modelle absolut vom Händler unberührt in OVP sind nun auf dem Weg zu mir!



Ich empfinde das BRAWA Modell als sehr gelungen - nun ja ein paar der üblichen kleineren Veränderungen und Verfeinerungen im Bereich des Fahrwerk sollten aber dann doch noch stattfinden.